Gerhard A. Jantzen

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Profil

Gerhard A. Jantzen ist Gründer, Inhaber, Delegierter des Verwaltungsrat und Cheftrainer der implus Trainings AG in Widnau/SG - eine der renommiertesten Trainingsgesellschaften mit mehreren selbstständigen Niederlassungen in Deutschland. Er arbeitet vorwiegend in der Schweiz, Deutschland und in Österreich.

1998 wurde er für seine Trainings und Seminare mit dem Deutschen Trainingspreis in Gold ausgezeichnet.

Gerhard Jantzen arbeitet seit 1983 vorwiegend in den Bereichen Verkauf und Vertrieb, Verhandlungsführung, Führungskräfte- und Persönlichkeits-entwicklung, Work Life Balance, Entscheidungsfindung und Coaching.

Er ist Autor mehrerer Bücher, Fachartikel und Hör-CD's.

Seine Ausbildungen:

Lehrausbildungen zum Maschinenbauer und Groß- und Außenhandelskaufmann / Studium der Betriebswirtschaftslehre und Psychologie / Trainer-Ausbildung zum Management- und Verhaltenstrainer / Großgruppenmoderator nach Matthias zur Bonsen / Ausbildung zum systemischen Berater nach Prof. Dr. Simon /Zertifizierter DISG-Trainer / Zertifiziert als Team Management Trainer und Berater nach Margerison-McCann / Certified NLP-Master

Er hat über 25 Jahre Berufs- und Lebenserfahrung als Trainer und Coach

Persönliche Werte

Der lebenslange Wissensdurst und die Bereitschaft, Neues zu lernen und in den eigenen Wissenshorizont zu integrieren, zeichnen den Menschen Gerhard A. Jantzen aus. Seine Fähigkeiten als Trainer und Coach werden geprägt von dem Willen, das erlernte und im eigenen Leben erfahrene und angewandte Wissen an andere Menschen weiterzugeben. Dahinter steht die feste Überzeugung, dass jeder Mensch - sei er Führungs- oder Fachkraft - besser leben und erfolgreicher arbeiten kann, wenn er sein volles Potential nutzt.

Aus einer über 25-jährigen Berufs- und Lebenserfahrung als Trainer resultieren daher folgende Werte:

Respekt den Menschen gegenüber,

  • die seine Auftraggeber sind.
  • die an seinen Veranstaltungen teilnehmen.
  • mit denen er zusammen arbeitet.
  • die er im täglichen Leben trifft.

Glaube, dass jeder Mensch sein volles Potential nutzen kann (aber zu wenige es tun).

Begeisterung bei der Weitergabe von gelebten und erlernten Erkenntnissen an Dritte.

Freude am Leben und an der Arbeit.

Kernkompetenzen

Was zeichnet den Trainer, Berater und Coach Gerhard A. Jantzen besonders aus?

  • Entfachen von Tatenergie: Es gelingt ihm, seine Seminarteilnehmer durch Inhalte, Übungen und gelebte Vorbildfunktion so zu motivieren, dass sie die neu gewonnenen Erkenntnisse tatsächlich umsetzen. Seine Begeisterung und seine Überzeugungskraft sind ansteckend und nachhaltig.
  • Kreativität: Er gibt anderen mit seinen Gedanken und Ideen neuen Schwung. Er spornt mit einer Mischung aus Vernunft und Gefühl zum eigenverantwortlichen Handeln an. Seine kreative Kraft setzt bei anderen Handlungsimpulse frei.
  • Einfühlungsvermögen: Er kann sich gut in Mitarbeiter und ihre Probleme in der globalisierten Arbeitswelt eindenken und mitfühlen. Diese Fähigkeit ermöglicht ihm die Entwicklung eines passgenauen Lösungsangebots. Die Teilnehmer der Seminare und Workshops fühlen sich ernst genommen, verstanden und sind offen für Verhaltensänderungen.
  • Effektivität: Strukturiertes Denken und das Einordnen von Einzelfällen in ein komplexes Ganzes zeichnen seine analytischen Fähigkeiten aus. Daher kann er seinen Auftraggebern schnell umsetzbare und alltagstaugliche Ergebnisse liefern.
  • Präsenz: Er führt seine Seminare, Workshops und Trainings persönlich durch und ist für Auftraggeber und Teilnehmer der alleinige Ansprechpartner.
  • Beruf gleich Berufung: Seine berufliche Tätigkeit ist für ihn mehr als die Möglichkeit, Geld zu verdienen. Ihn leiten ein wirkliches Interesse am Menschen und der Wille, das Klima in einzelnen Abteilungen oder im ganzen Unternehmen, sowie die Motivation von Führungs- und Fachkräften nachhaltig zu verbessern. Seine besondere Gabe des Entfachens von Tatenergie, sowie seine kreative und freundliche Persönlichkeit machen den Beruf des Trainers, Coachs und Beraters für Gerhard A. Jantzen zu seiner Berufung.

Arbeitsweise

Ziel der Tätigkeit des Beraters, Trainers und Coachs Gerhard A. Jantzen ist es, den Menschen zu zeigen, wie sie Spitzenleistungen in ihren Jobs vollbringen und dabei Mensch bleiben können.

Seine Arbeitsweise zeichnet sich durch drei Komponenten aus:

  • Kopf: Die Vermittlung von aktuellem und themenbezogenem Wissen und Fertigkeiten.
  • Herz: Verständnis und menschlicher Halt für die Probleme der Mitarbeiter in komplexen Arbeitsprozessen.
  • Hand: Die Übertragung der eigenen positiven Einstellung zum Leben und zur Arbeit auf die Teilnehmer, die zu einem „Doing“ führen.


Portfolio

Seminare zum Thema "Persönliche Weiterentwicklung"

Seminare zum Thema "Zusammenarbeit / Team"

Seminare zum Thema "Führungskräfte"

Seminare zum Thema "Verkauf / Vertrieb / Marketing"

Vorträge

Veränderungsmanagement

Coaching

Seminare für Einkäufer

Seminare zum Thema "Verhandeln"

Kundenstimmen

Seminar

Sehr gute, spannende Wissensvermittlung, praxisnah.

B. Kegel

Seminar

Ich möchte mich auf diesem Weg dafür bedanken, dass Sie in der letzten Woche das Seminar an unserer Hochschule gehalten haben.

Ich habe durchweg sehr positive Feedbacks meiner Studierenden erhalten, alle waren begeistert und würden jederzeit wieder ein Seminar bei Ihnen belegen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich über Ihr Seminarprogramm auf dem Laufenden halten und kann mir sehr gut vorstellen, dass wir das gleiche Seminar auch im nächsten Jahr wieder anbieten, ich hoffe natürlich, dass Sie dann wieder zu uns kommen können.

W. Rathsack

Seminar

Der Trainer war zu 100% in der Lage, sich auf unsere Bedürfnisse bezüglich Art des Verkaufs einzustellen. Außerdem sympathisch.

C. Ehrhardt

Seminar

Auftreten, Ausstrahlung, fachliche Eignung, Hilfsbereitschaft = alles profimäßig.

H. Hilp

Seminar

Sehr gut die Probleme bzw. Fehler aufgezeigt und Lösungen dargestellt.

H. Thissen

Seminar

Offene, lockere Arbeitsweise, humorvoll.

Chr. Höller

Seminar

Zugängliche, unterhaltsame Methodik.

H. Kräuter

Seminar

Kurz und bündig, spricht in Bildern.

P. Lippert

Buch: "Das EKV-Prinzip"

Gerade am Wochenende habe ich intensiv im Buch gelesen und habe manches gefunden, was ich für mich sehr brauchbar finde. Auch habe ich mich gefreut, dass in der Literaturliste einige Bücher erwähnt sind, in denen ich schon lange nicht mehr gelesen habe. Somit empfinde ich das Buch für mich als schöne Zusammenfassung von vertrautem Inhalt mit neuen Aspekten. Kompliment - gut gelungen!

Dr. M. Stäb

Buch: "Das EKV-Prinzip"

Ein sehr empfehlenswertes Buch für die Menschen in der heutigen Zeit, wo die Zeit oft schneller läuft als unsere Gedanken. Es ist ein Lehrbuch und gleichzeitig eine Anleitung für alle Menschen, die beruflich und privat sich wie in einer Sackgasse fühlen.

M. Dhonau

Buch: "Das EKV-Prinzip"

Dieses neue und überaus spannende und aktuelle Buch von Gerhard A. Jantzen ist keine leichte Kost und dennoch: In genau dem Moment, wo Sie sich für den Kauf dieses so wertvollen Buches entschieden haben, sind Sie bereits auf dem besten Weg - nämlich dem Weg zu sich selbst!
Die Inhalte und Arbeitsbögen heben sich überaus wohltuend von den vielen Ratgebern ab und sollten in regelmäßigen Abständen gelesen und "abgearbeit" werden - immer konform zu den persönlichen Fortschritten.
Mir als "alten Hasen" im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung hat des Buch überaus wertvolle Impulse gegeben und aus diesem Grund bekommt das Werk von mir uneingeschränkt die volle Punktzahl.

M. Lehmann

Buch: "Dont tell, sell"

Macht richtig Lust auf den nächsten (Kunden)Einwand.

Übersichtlich, klar, für die Praxis - dass Gerhard Jantzen dieses Buch aus seiner langjährigen Vertriebs- und Trainererfahrung heraus geschrieben hat, wird bereits beim Lesen der ersten Zeilen deutlich.
Mit "Don't tell, sell!" ist ihm eine respektable Sammlung von ganz unterschiedlichen Antworten für alle erdenklichen "Knackpunkte" in Verkaufsgesprächen und Verhandlungen gelungen. Seine Aufforderung, sich zu jedem Thema die drei persönlich passendsten Antwortvarianten zu markieren, wird selbst ausgebuffte Vertriebsprofis zum Schmunzeln - und Nachdenken bewegen.
Eine Fundgrube an Praxis-Know-how!

A. Fischbacher

Buch: "Dont tell, sell"

Einfach nützlich.

Ein praktischer Ratgeber für alle, die im Verkauf tätig sind. Der großer Praxisbezug und die Möglichkeit, die Tipps sofort anzuwenden haben mich begeistert. Es funktioniert!

W. Eitelbuß

Buch: "Dont tell, sell"

Aus der Praxis - für die Praxis.

Im Alltag des Verkäufers ist es oft so, wie in der Sozial-Akquise unserer Jugend. Wir haben versucht mit einem netten Mädel ins Gespräch zu kommen, haben eine Abfuhr erhalten und waren dann sprachlos. Erst später, als wir wieder zu Hause waren und über die Situation nachgedacht haben, ist uns dann eine passende Antwort eingefallen.
Die Abfuhr unserer Jugend ist heute im Verkauf der Einwand, den der Kunde unserem Erfolg in den Weg stellt. Und genau wie früher suchen wir dann nach der richtigen Antwort, die uns oft erst einfällt, wenn wir den Kunden bereits verlassen haben.
Gerhard Jantzen gibt in diesem Buch jede Menge guter Antworten auf diese Einwände. Der Verkäufer kann sich mit einer Vielzahl von Varianten auf die Einwände seiner Kunden vorbereiten. Ein tolles Nachschlagewerk zur Steigerung des Verkaufserfolgs für jeden Verkäufer, das ich in meinen Verkaufstrainings gerne empfehlen werde.

R. Hauck

Auftraggeber

Finanzdienstleistung und Immobilien

  • Axa Colonia Konzern AG, Köln
  • ci projektmanagement gmbh, Düsseldorf
  • CREDIT SUISSE (DEUTSCHLAND) AG, Frankfurt/Main
  • Dresdner Bank AG, Frankfurt
  • Fidelity Investments, Kronberg i.T.
  • Finanz-Service, Michelfeld
  • GRR Real Estate Management GmbH, Erlangen
  • Jung, DMS & Cie. Aktiengesellschaft, Grünwald
  • Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbH, Unterföhring
  • Pirelli RE Agency Deutschland GmbH, Hamburg
  • Postbank AG, Berlin
  • TaunusSparkasse, Bad Homburg
  • Telis Finanz, Bonn
  • Techniker Krankenkasse, Hamburg
  • UBS Deutschland AG, Frankfurt/Main

Industrie, Fertigung, Handel und IT

  • Actebis Peacock GmbH, Soest
  • Adobe Systems GmbH, Unterschleißheim
  • advantegy GmbH, Schwerte
  • Angst + Pfister AG, Zürich
  • AS Création Tapeten AG, Gummersbach
  • Bauerngut Fleisch- und Wurstwaren GmbH, Bückeburg
  • becom Informationssysteme GmbH, Schwerte
  • dib GmbH, Frankfurt/Main
  • EurotaxSchwacke GmbH, Maintal
  • EWS Kopiersysteme, Mannheim
  • Friedrichs & Rath GmbH, Extertal
  • Hella Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH, Abfaltersbach
  • i42 Informationsmanagement GmbH, Mannheim
  • IMI Norgren Buschjost GmbH + Co.KG, Bad Oeynhausen
  • Kraft Foods Deutschland Production GmbH, Lörrach
  • KSB AG, Frankenthal
  • Monsanto Agrar Deutschland GmbH, Düsseldorf
  • Multident Dental GmbH, Hannover
  • NETdental GmbH, Hannover
  • Oberland GmbH, Holzkirchen
  • Plana Küchenland, Germersheim
  • RAU arabella Sonnenschutztechnik GmbH, Geislingen
  • Robert Bosch Elektronik GmbH, Salzgitter
  • SGL CARBON GmbH, Meitingen
  • Shell & DEA Direct GmbH
  • AUGUST STORCK KG, Berlin
  • SUCO Robert Scheuffele GmbH & Co. KG
  • TROIKA domovari GmbH, Müschenbach
  • Watt Deutschland GmbH, Frankfurt/Main
  • Weldebräu GmbH & Co.KG, Plankstadt
  • Winkhaus Data GmbH, Telgte

Werbung, PR, Verlage, Verbände und Beratung

  • Change Communication GmbH, Frankfurt/Main
  • Die3, Dornbirn
  • Dimedia GmbH, Frankfurt/Main
  • F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationsn GmbH, Frankfurt/Main
  • FGK Agentur für Markenführung, Düsseldorf
  • frontline consulting GmbH, München
  • GDM Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte e.V., Bonn
  • Greenhouse Publishing GmbH, München
  • Haufe Akademie GmbH & Co.KG, Freiburg
  • Horizont Deutscher Fachverlag, gwa-Seminare, Frankfurt/Main
  • INCOVIS AG, Filderstadt
  • KFP MEDIAline Gesellschaft für technische Veranstaltungsausstattung mbH, Frankfurt/Main
  • LightHaus Marketing-Navigation GmbH, Lindau
  • market&more, Forum für Wissen in Marketing und Vertrieb GmbH, München
  • Mediaedge:cia GmbH, Frankfurt/Main
  • Milla&Partner GmbH, Stuttgart
  • Mundocom GmbH, Frankfurt
  • pro-art werbeagentur GmbH, Emsdetten
  • Publicis Frankfurt GmbH, Frankfurt/Main
  • RE:SOURCES Germany GmbH, Düsseldorf
  • Schaufler Group, Frankfurt
  • SP!EKERTEAM Communications GmbH, Köln
  • Tillmanns, Ogilvy & Mather GmbH, Düsseldorf
  • Verband Schmierstoff-Industrie e.V., Hamburg
  • wob AG, Viernheim

Mitgliedschaften und Auszeichnungen

Deutsches Rednerlexikon

Mitglied BDVT - Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches

Mitglied GFA - Gesellschaft für Arbeitswissenschaft

Mitglied GABAL - Netzwerk Lernen

Mitglied Querdenker

Mitglied TOC - Berufsverband für Training, Organisationsberatung, Coaching e.V.

Auszeichnung: Mitglied im "Forum Werteorientierung in der Weiterbildung"

Auszeichnung: Top Speaker 2016

Auszeichnung: Best of Semigator

Auszeichnung: QualitätsExperte 2016 der Erfolgsgemeinschaft.com

Auszeichnung: Perfect-Speakers 2016

Auszeichnung: Geprüfter Experte

Auszeichnung: Deutscher Trainingspreis in Gold 1998

Videos

Rusch Talk Folge 60 zum Thema "Verhandeln"

Video: Vorstellung des Hörbuch "Erfolgreiches Verhandeln - so geht's"

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Kontakt

implus Trainings AG
Gerhard A. Jantzen
Schützenstrasse 7
CH-9450 Altstätten/SG
Phone: +41 (0)71 7223 888
Fax: +41 (0)71 7200 079
Cell: +49 (0)172 340 7846

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Mut zur Entscheidung - Schneller sein im Besser sein

Zielgruppe:

Geschäftsführer, CEO”˜s, Abteilungsleiter, Projektleiter, Teamleiter, Fachkräfte, Teams.


Hintergrund:

Über 90% der Entscheidungen in der Wirtschaft werden intuitiv gefällt. Jährliche Verluste von Unternehmen in Milliardenhöhe sind das Ergebnis. Dabei wurden verschiedene rationale Methoden zur Entscheidungsfindung bereits entwickelt, doch sie sind weitgehend unbekannt. Richtig angewendet und kombiniert mit Intuition könnten viele Fehlentscheidungen vermieden werden. Manche Entscheidungen werden aus Angst vor Fehlern gar nicht erst getroffen.


Zielsetzung:

Die Teilnehmer lernen die wirksamsten rationalen und intuitiven Methoden zur Entscheidungsfindung kennen, um künftig schneller zu besseren Entscheidungen zu kommen. Gleichzeitig wird das Bewusstsein gestärkt, dass durch eine gesunde Fehlerkultur und gutes Fehlermanagement die Lerneffekte besser genutzt werden. Zu Gunsten von mehr Profitabilität.

Inhalte:

  • Entscheidungskiller Nr.1: Die Angst vor Fehlern und den Konsequenzen
  • Fehlerkultur und Fehlermanagement
  • Die drei grundlegenden Entscheidungssituationen - das EKK-Modell (Einfach - Kompliziert - Komplex)
  • Checkliste für komplizierte und komplexe Entscheidungen
  • Das „KVVM“-Modell: Konsequenz, Verantwortung, Vision, Mut
  • Entscheidungen im Team
  • Verschiedene Analysen: Meine Grundausstattung für Entscheidungen
  • Die systematische Problemlösung: 7 Schritte vom Problem zur Entscheidung
  • Rationale Methoden zur Entscheidungsfindung: SAF, PMA, Entscheidungsmatrix, gewichtete Entscheidungsmatrix, Kraftfeld-Analyse, Scoring-Methode, Portfolio-Methode, SWOT-Analyse, Worst Case, Morphologische Matrix, ISHIKAWA, Prüflistenverfahren, Die Beraterwerkstatt, Kostenvergleich, Paarweiser Vergleich
  • Intuitive Methoden zur Entscheidungsfindung: Visualisieren, Focusing
  • Intensiver Erfahrungsaustausch


Methoden:
Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Einzelanalysen, Bearbeitung mitgebrachter Entscheidungsfälle und einer Problemsituation

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Zwei Tage Inhousetraining

Work Life Balance - Arbeiten in Balance trotz Drucksituationen

Zielgruppe:

Vertriebsmitarbeiter, Innen- und Außendienst

Zielsetzung:

Teilnehmer erhalten wieder Zugang zu Ihren Ressourcen, um erhöhte Zeiten von Druck, Stress und Überlastung gut zu überstehen.

Hintergrund:

Um dauerhaft leistungsfähig und erfolgreich zu sein, ist das persönliche Gleichgewicht von entscheidender Bedeutung. Ein gutes Selbstmanagement ist hier wichtig, und der Schlüssel zum Selbstmanagement liegt in der Selbstreflexion. Wer sein eigenes Verhalten in den vier wesentlichen Lebensbereichen: Arbeit und Leistung / Körper und Gesundheit / Familie und Partnerschaft / Lebenssinn und Werte reflektiert, hat die Möglichkeit, bewusst etwas zu ändern. Wenn die eigenen Ziele transparent sind, lassen sich auch konkrete Handlungsschritte ableiten.

Inhalte:

  • Was bedeutet Work-Life-Balance?
  • Persönliche Analyse - Wo stehe ich mit meiner eigenen Lebensbalance?
  • Lokomotive sein - nicht Anhänger
  • Inneres Zustands-Management
  • Vom Wollen zum Erreichen
  • Selbstmanagement als Schlüssel zur Balance
  • Wie funktioniert Selbstmanagement und wie lassen sich durch Selbstmanagement konkrete Änderungen herbeiführen? Integration in die eigene Arbeitssituation
  • Fahrstuhlmodell - Bewege ich mich auf- oder abwärts?
  • Unternehmermodell - Es gibt immer drei Möglichkeiten des Umgangs mit einer Arbeitssituation
  • "Ratschläge" bringen nichts - konkrete Umsetzungen und Übungen schaffen neue Wege und Möglichkeiten
  • Powertipps für ein gesundes Leben
  • Von der Analyse zur Veränderung - sieben Schritte zur Balance

Methoden:
Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, Analysen, situatives Aufgreifen und Bearbeiten von Problemsituationen aus der Arbeitspraxis

Seminarleiter:
Gerhard Jantzen, Trainer, Berater und Coach

Dauer:
1 Tag

Angewandte Rhetorik (Level 3), wirkungsvoller Auftritt, Präsentation und Moderation

Zielgruppe:

Fach- und Führungskräfte, die reden, überzeugen und präsentieren müssen.


Hintergrund:

Ideen, Arbeitsergebnisse, Projekte und Produkte müssen der jeweiligen Zielgruppe überzeugend präsentiert oder verkauft werden. Das Scheitern einer Präsentation ist öfter in Fehlern der präsentierenden Person begründet, als in den zu verkaufenden Inhalten.


Zielsetzung:

Die Teilnehmer lernen, Ergebnisse besser und überzeugender zu präsentieren, ihre Persönlichkeit in Präsentationen stärker einzubeziehen und Charts professionell zu gestalten. Sie lernen Moderationsmethoden kennen und Präsentationstechniken zu beherrschen.


Inhalte:

  • Präsentieren bedeutet verkaufen
  • Das Spannungsfeld für eine professionelle Präsentation
  • Präsentationsfahrplan - von der Eröffnung bis zum Abschluss
  • Eine erfolgreiche Präsentation - Präsentationsübung anhand einer Life-Situation
  • Wie baue ich Redehemmungen ab?
  • Methoden zur Beherrschung des Lampenfiebers
  • Was tun beim Steckenbleiben?
  • Richtige Präsentationsvorbereitung - Checkliste
  • Mein Präsenter-Idealprofil
  • Eigene Körpersprache wirksam einsetzen
  • Motivbezogene Partner-Nutzen-Argumentation
  • Wie und wann Fragen beantworten?
  • Umgehen mit Negativstörungen in der Gruppe
  • Argumentieren und Verhalten in schwierigen Situationen
  • Wie behält der Zuhörer die Präsentation in Erinnerung?
  • Eröffnungen, die man nicht vergisst
  • Erhöhung der Wirkung durch Visualisierung
  • Einsatz der Moderationsmethode zur Steuerung von Meetings und Entscheidungsfindung
  • Tipps für den Umgang mit dem Beamer und der Präsentationstechnik
  • Umsetzung der Seminarinhalte in die Praxis

Methoden:
Durchführung von Musterpräsentationen, Videoaufzeichnungen, Rollenspiele, Diskussionsrunden, Feedbackgespräche. Die Teilnehmer bringen Themen, Ideen, Schaustücke und Präsentationsunterlagen mit, um sie unter Praxisbedingungen zu präsentieren.


Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach

Dauer:
Zwei Tage

Angewandte Rhetorik (Level 2), persönliche Wirkung, Argumentation und Präsentation

Zielgruppe:

Fach- und Führungskräfte, die reden, überzeugen und präsentieren müssen.

Hintergrund:

Ideen, Produkte und kreative Leistungen müssen überzeugend vorgetragen und verkauft werden. Dies verlangt einen sicheren Auftritt und das Einsetzen der persönlichen Wirkungsmittel wie “sprachlicher Ausdruck” und “Körpersprache”. Mit steigenden Ansprüchen der internen und externen Kunden steigt auch der Anspruch an die Performance des Präsentierenden.

Zielsetzung:

Die Teilnehmer lernen durch Rede- und Präsentationsübungen ihr sicheres Auftreten zu stärken und ihre persönliche Wirkung zu optimieren. Dadurch wirken sie überzeugter und überzeugender, und die Akzeptanz als kompetenter Gesprächspartner steigt.

Inhalte:

  • Präsentieren bedeutet verkaufen
  • Durch was wirken Sie?
  • Was verrät Ihre Körpersprache - wie setzen Sie sie richtig ein?
  • Wie steigern Sie Ihre Selbstsicherheit?
  • Wie Sie die freie Rede beherrschen
  • Die 3-Minuten-Rede
  • Wie beseitigen Sie Redehemmungen und Lampenfieber?
  • Wie steigern Sie Kreativität, Spontaneität und Schlagfertigkeit?
  • Welche Fehler gilt es zu vermeiden?
  • Wie Sie die Wirkung Ihres Auftritts steigern
  • Das richtige Outfit
  • Diverse Rede- und Präsentationsübungen
  • Das 10-Baustein-Modell zur Vortragsgestaltung
  • Richtiger Einsatz von technischen Hilfsmitteln, Umgang mit dem Beamer


Methoden:
Lehrgespräch, Diskussion, Einzelarbeit, Video, Rede- und Präsentationsübungen, die Teilnehmer können eine eigene Präsentation mitbringen, wenn sie möchten.

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach

Dauer:
Zwei Tage

Angewandte Rhetorik (Level 1), persönliche Wirkung und sicherer Auftritt

Zielgruppe:

Alle, die reden, überzeugen und präsentieren müssen.


Hintergrund:

Ideen, Produkte und kreative Leistungen müssen überzeugend vorgetragen werden. Dies verlangt Sicherheit und das Erkennen der persönlichen Wirkungsmittel wie “sprachlicher Ausdruck” und “Körpersprache”. Jeder Mensch, der Erfolg haben will, muss sich mit diesen Schlüsselqualifikationen immer wieder beschäftigen.


Zielsetzung:

Die Teilnehmer lernen, durch Redeübungen ihr sicheres Auftreten zu stärken und ihre persönliche Wirkung zu optimieren. Dadurch wirken sie überzeugter und überzeugender, werden besser angenommen, akzeptiert und die Anziehungskraft als kompetenter Gesprächspartner steigt.


Inhalte:

  • Grundlagen der Kommunikation
  • Vortrag, Rede, Referat, Präsentation, Moderation
  • Rhetorik Test
  • Wie können Sie Ihre Wirkung durch Modulation und Artikulation erhöhen?
  • Was verrät Ihre Körpersprache - wie setzen Sie sie richtig ein?
  • Wie steigern Sie Ihre Selbstsicherheit?
  • Wie lernen Sie das Sprechdenken und die freie Rede?
  • Wie beseitigen Sie Hemmungen und Lampenfieber?
  • Wie steigern Sie Kreativität, Spontanität und Schlagfertigkeit?
  • Welche Fehler gilt es zu vermeiden?
  • Aufbau einer Rede
  • Diverse Redeübungen
  • Situatives Eingehen auf individuelle Optimierungsbereiche


Methoden:
Lehrgespräch, Diskussion, Einzelarbeit, Video, Redeübungen.


Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach


Dauer:
Zwei Tage

Sicher reden und wirkungsvoll argumentieren

Zielgruppe:

Führungskräfte, Selbstständige, Verkäufer, Ingenieure, Einkäufer, Kreative und Kontakter, die bereits an einem Rhetorik Grundseminar teilgenommen haben.


Hintergrund:

Der Erfolg einer Verhandlung und Präsentation hängt sowohl von den Produkten und Dienstleistungen, als auch von der Kommunikationsfähigkeit der beteiligten Menschen ab. Eine eindrucksvolle, kompetente Argumentation und Präsentation schafft Beziehungen, führt zur Überzeugung und letztendlich zum gewünschten Handeln der Gesprächspartner.


Zielsetzung:

Dieses Seminar führt Sie spielerisch zum Ziel, frei und sicher vorzutragen und zu präsentieren. Sie nutzen auf Ihrer Persönlichkeit aufbauende rhetorische Techniken, um zu überzeugen.


Inhalte:

  • Richtiger Einsatz der Fragetechnik zur Gesprächsführung und -steuerung
  • Unterschied zwischen Informationsfragen und taktischen Fragen
  • Übungen zur Fragetechnik
  • Videounterstütztes Stehgreiftraining
  • Die Wirkung der Körpersprache in der Praxis - welche Signale sollte ein Redner nicht senden?
  • Präsentationsübungen
  • Verhandlungsjudo in schwierigen Situationen
  • Einwände und Gegenargumente nach dem win-win Prinzip richtig behandeln - wie?
  • Wie verhalten Sie sich bei Zwischenfragen und, wenn Sie stecken bleiben?
  • Wie Sie mit dem Chiasmus weniger Einwände provozieren
  • Verschiedene Gesprächsinterventionen zur Gesprächsführung
  • Kampfansage an das lästige Lampenfieber
  • Das Zehn-Bausteine-Modell zum Erstellen professioneller Reden und Vorträge
  • Persönlichkeitsmonitor der eigenen Persönlichkeitsmerkmale und Charaktereigenschaften
  • Wie wirken Sie auf Andere?


Methoden:
Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen, Diskussion, Rollenspiele, situatives Aufgreifen und Bearbeiten von Problemsituationen.


Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982


Dauer:
Drei Tage Inhousetraining

Die Präsentation von Firmen, Produkten und Ideen

Zielgruppe:

Führungskräfte, Verkäufer, Verkaufsleiter, Inhaber, Kreative, Kontakter und alle, die Produkte oder Ideen präsentieren.


Hintergrund:

Ideen, Arbeitsergebnisse, Projekte und Produkte müssen der jeweiligen Zielgruppe überzeugend präsentiert oder verkauft werden. Das Scheitern einer Präsentation ist öfter in Fehlern der präsentierenden Person begründet, als in den zu verkaufenden Inhalten.


Zielsetzung:

Die Teilnehmer lernen, Ergebnisse besser und überzeugender zu präsentieren. Sie gewinnen an Überzeugungskraft, weil sie ihre Persönlichkeit in Präsentationen stärker einbeziehen.


Inhalte:

  • Präsentieren bedeutet verkaufen
  • Das Spannungsfeld für eine professionelle Präsentation
  • Präsentationsfahrplan - von der Eröffnung bis zum Abschluss
  • Eine erfolgreiche Präsentation - Präsentationsübung anhand einer Life-Situation
  • Wie baue ich Redehemmungen ab?
  • Methoden zur Beherrschung des Lampenfiebers
  • Was tun beim Steckenbleiben?
  • Richtige Präsentationsvorbereitung - Checkliste
  • Mein Präsenter-Idealprofil
  • Eigene Körpersprache richtig einsetzen und Verhaltenssignale der Zuhörer erkennen
  • Motivbezogene Partner-Nutzen-Argumentation
  • Wie und wann Fragen beantworten?
  • Umgehen mit Negativstörungen in der Gruppe
  • Argumentieren und Verhalten in schwierigen Situationen
  • Wie behält der Zuhörer die Präsentation in Erinnerung?
  • Eröffnungen, die man nicht vergisst
  • Erhöhung der Wirkung durch Visualisierung
  • Richtiger Einsatz von technischen Hilfsmitteln, Stichwortlisten, Handkarten etc. erhöht die Wirkung
  • Richtiges Präsentieren von Schaustücken
  • Tipps für den Umgang mit dem Beamer
  • Das 10-Baustein-Modell zur Vortragsgestaltung
  • Umsetzung der Seminarinhalte in die Praxis


Methoden:
Durchführung von Musterpräsentationen, Videoaufzeichnungen, Rollenspiele, Diskussionsrunden, Feedbackgesprächen. Die Teilnehmer bringen Themen, Ideen, Schaustücke und Präsentationsunterlagen mit, um sie unter Praxisbedingungen zu präsentieren.


Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982


Dauer:
Drei Tage Inhousetraining

Strategisch Zeit gewinnen

Zielgruppe:

Führungskräfte, Vertriebsmitarbeiter, die ihre Aufgaben effektiver bewältigen wollen.


Hintergrund:

Für viele Menschen scheint der Arbeitstag immer zu kurz zu sein. Vor dem Hintergrund von Zeitdruck, Terminproblemen und unerledigten Aufgaben fragen sie sich, wie sie ihre Zeit besser „managen“ können. Sinnvoller Umgang mit der Zeit setzt einerseits die Kenntnis der Methoden des Zeitmanagement voraus. Andererseits stellt sich die Frage, welche dieser Methoden für den Einzelnen persönlich geeignet und anwendbar sind. In diesem Seminar entscheiden Sie auf der Basis intensiver persönlicher Analysen, wie Sie künftig Ihr Zeitbudget besser nutzen werden.


Zielsetzung:

Die Teilnehmer

  • kennen Methoden und Techniken des Zeitmanagements
  • wählen die für ihre Situation und Persönlichkeit geeigneten Techniken aus
  • erkennen fördernde und hemmende Aspekte im eigenen Zeitmanagement
  • erarbeiten individuelle problemlösungsorientierte Verbesserungsstrategien
  • verbessern ihre persönliche Arbeitseffektivität und Zufriedenheit


Inhalte:

  • Standortbestimmung mit der Basisanalyse
  • Die Hard- und Software des erfolgreichen Zeitmanagements
  • Was bedeutet „Zeitbewusstsein“?
  • Finden der eigenen Zeitdiebe und Zeitfallen
  • Das Pareto – Prinzip: Konzentration der Kräfte auf die Erfolgsbringer
  • Die Alpen - Methode
  • Die ABC - Analyse als Grundlage der Prioritätensetzung
  • Der Nutzen richtigen Delegierens
  • Zielorientierung als Voraussetzung für Zeitmanagement
  • Systematisches Arbeiten und antizyklisches Verhalten schafft freie Zeit
  • Zeitplanbuch, Terminkalender, Outlook, PDA


Methoden:
Vortrag, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Videofallstudie, Erfahrungsaustausch

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Zwei Tage Inhousetraining

Systemisch Verhandeln nach dem "Harvard Konzept"

Zielgruppe:

Führungskräfte, Consultants, Berater und Mitarbeiter, die Verhandlungen jeglicher Art führen und damit für den Unternehmenserfolg maßgeblich verantwortlich sind.


Hintergrund:

Gelungene Verhandlungsführung bedeutet: Bestimmt in der Sache sein und sich gleichzeitig fair gegenüber den Partnern verhalten. Ziel ist es, Übereinstimmung zum dauerhaften beiderseitigen Vorteil zu erreichen. Das heißt, taktisch so vorzugehen, dass der andere auf der logischen sowie auf der psychologischen Ebene überzeugt wird.


Zielsetzung:

Die Teilnehmer lernen Verhandlungen sachlich - taktisch zu führen und überflüssige Spannungen zu vermeiden. Damit erarbeiten sie sich die Basis für das Kennen und Anwenden der vielfältigen Möglichkeiten, die in professionellen Verhandlungen benötigt werden.


Inhalte:

  • Verhandeln - was heißt das eigentlich?
  • Die sechs Grundprinzipien des sachbezogenen Verhandelns
  • Sach- und Beziehungsprobleme treffen
  • Interessen statt Positionen
  • Optionen als Entscheidungsmöglichkeiten
  • Neutrale Beurteilungskriterien herbeiziehen
  • Beste Alternativen haben
  • Klare Vereinbarung treffen
  • Ihr persönlicher Verhandlungsstil
  • Analyse konkreter Gesprächs- und Verhandlungssituationen
  • Die Folgen harter und weicher Verhandlungsführung
  • Feilschen um Positionen ist ineffizient
  • Der Kompromiss ist nicht die beste Lösung
  • Wie erreichen Sie eine win-win Situation?
  • Wie Sie die Verhandlungsführung von den Positionen auf die Interessensebene verlagern
  • Wie finden Sie echte Interessen beim Verhandlungspartner?
  • Eine überzeugende Argumentationstechnik einsetzen
  • Umgang mit schwierigen Verhandlungspartnern und mit Interessenskonflikten
  • Verbreitern Sie die Basis Ihrer Wahlmöglichkeiten
  • Wie wird bei Teilnahme mehrerer Personen verhandelt?

Methoden:
Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Interaktive Fallstudien, Rollenübungen mit Teilnehmerbeispielen, Videotraining


Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982


Dauer:
Zwei Tage und - im Idealfall - ein Follow up-Tag ca. 6-8 Wochen später

Persönlichkeitsentwicklung

Zielgruppe:

Mitarbeiter, Führungskräfte, Verkäufer, die ihre Persönlichkeit stärken und ihr Verhalten optimieren wollen, um konfliktfreier und aufgeschlossener mit anderen Menschen umzugehen.


Hintergrund:

Die Zusammenarbeit mit anderen Menschen verlangt Toleranz und Verstehen. Werden zwischenmenschliche Spielregeln missachtet, entstehen Konflikte, die letztlich erfolgsverhindernd sind. Die Stärken der eigenen Persönlichkeit bewusst einzusetzen und bei anderen Menschen ebenfalls deren Stärken wahrzunehmen, setzt Menschenkenntnis voraus.


Zielsetzung:

Die eigene Persönlichkeit reflektieren und stärken, Absichten in partnerorientiertes Verhalten umsetzen. Stärken und Schwächen erkennen, Ziele formulieren, Verhalten optimieren.


Inhalte:

  • Was macht die Vielfalt Ihrer Persönlichkeit aus?
  • Ihre Landkarte ist nicht die Welt
  • Persönliche Arbeits- und Lebenseinstellungen erkennen
  • Vom „Wollen“ zum „Erreichen“ - Was hindert Sie?
  • Wie können Sie Ihr Verhalten verändern?
  • Das Gesetz von Ursache und Wirkung
  • Was Sie denken, tun Sie
  • Positiv fühlen, denken, sprechen, handeln
  • Leben gestalten und Karriere planen
  • Ihre Arbeits- und Lebensziele
  • Werte und Wertvorstellungen führen zum Handeln
  • Eigenverantwortlich Probleme lösen
  • Charisma entwickeln
  • Selbstbild - Fremdbild
  • Aufarbeiten vermeintlicher Schwächen
  • Umsetzen der im Training erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in die Praxis

Methoden:
Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen, Diskussion, Rollenspiele, situatives Aufgreifen und Bearbeiten von Problemsituationen.


Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982


Dauer:
Drei Tage Inhousetraining

Synergie Management - Optimieren der hierarchieübergreifenden Zusammenarbeit in Abteilungen, Bereichen und Teams

Zielgruppe:

Führungskräfte und Mitarbeiter jeweils einer Organisationsfamilie.


Hintergrund:

Erfahrbare Synergie-Effekte im Unternehmen entstehen nur, wenn hierarchieübergreifend zusammengearbeitet wird. „Hierarchiedenken“ und „Herrschaftswissen“ verhindern, dass Personalpower dort landet, wo sie höchsten Nutzen bringt: Beim Kunden!


Mitarbeiter sind erst dann zu hervorragenden Leistungen fähig, wenn sie gut informiert, rechtzeitig eingebunden und optimal geführt werden. Konkret bedeutet das:

  • 1. Hierarchieübergreifende Arbeit mit mindestens drei Ebenen: Mitarbeiter - Führungskräfte - Geschäftsführung
  • 2. Arbeit in Organisationsfamilien im Innen- und Außendienst
  • 3. Arbeit an konkreten Problemen/Situationen
  • 4. Arbeit mit transferorientierten/kontrollierbaren Vereinbarungen

Zielsetzung:

Optimales Zusammenwirken aller Menschen innerhalb der Organisation, damit die Personalpower dort landet, wo sie immer schon den höchsten Nutzen gebracht hat: Beim Kunden!


Inhalte:

  • Welche Störprozesse behindern unsere Abläufe und wie lösen wir sie auf?
  • Wie verbessern wir die Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Mitarbeitern?
  • Welchen überflüssigen Ballast erkennen wir und wie reduzieren wir ihn gezielt?
  • Wie erhöhen wir die Wertschöpfung unserer Abläufe und damit den Gewinn?


Ablauf:

  • Die Organisationsfamilien durchlaufen hierarchisch gemischt den Workshop. Durch Entwickeln des "Wir-Zusammen"-Gedankens werden Highspeed-Veränderungsprozesse entwickelt.
  • Praxisintervall: Am Ende des Workshops werden schriftliche Vereinbarungen erarbeitet, die umgesetzt werden.
  • Follow-up-Tag: Ca. 8 Wochen später.


Nutzen:

  • Störprozesse im Orga-Ablauf werden erkannt und aufgelöst
  • Dadurch wird die Arbeits-/Organisations- und Team-Struktur noch stärker an den Markt- und Kundenbedürfnissen ausgerichtet
  • Kostenreduzierung durch Erkennen und Abwerfen von überflüssigem Ballast
  • Mehr Zeit und Energie für externe Kunden
  • Bessere Wertschöpfung, das bedeutet Gewinnerhöhung
  • Aktivierung des internen Know-hows
  • Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Mitarbeitern und des Arbeitsklimas
  • Höhere Motivation der Mitarbeiter
  • Das Selbstbild - Fremdbild wird durch Feedback gespiegelt und ggf. korrigiert
  • Weg vom Problemdenken, hin zum Ergebnisdenken

Methoden:
Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen, Diskussion, situatives Aufgreifen und Bearbeiten von Problemsituationen

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Je 2 Tage (Stufe 1 und 2) + insgesamt 2 Tage Vorbereitung

Teamentwicklung zur Effektivitätssteigerung und Erreichen betrieblicher Zielsetzungen

Zielgruppe:

Mitarbeiter und Führungskräfte, die in Abteilungen, Projektgruppen oder Teams zusammenarbeiten.


Hintergrund:

Eine gute Zusammenarbeit verbessert das Klima, steigert die Effektivität und wirkt sich damit auf die Ergebnisse des Teams aus. Viel Zeit wird gewonnen durch Minimierung der sonst üblichen Reibungsverluste. Durch mehr Spaß an der Arbeit wird ein Nährboden für kreative Ideen und Spitzenergebnisse geschaffen.


Zielsetzung:

  • Zusammenarbeit steigern
  • Vertrauen untereinander und zum Vorgesetzten verbessern
  • Besser miteinander kommunizieren
  • Konflikte lösen


Inhalte:

  • Phasen der Teamentwicklung - Teamanalyse
  • Die entscheidenden Erfolgsfaktoren der Teamentwicklung
  • Wie sehe ich mich und meine Arbeitskollegen und wie werde ich gesehen ?
  • Aufgaben und Rollen im Team - Prinzip der Hackordnung
  • Kennzeichen von Spitzenteams
  • Spielregeln für die Zusammenarbeit im Team und mit Teams
  • Sieben Konfliktlösungsstrategien für Teams
  • Profilanalyse der Team-Mitarbeiter
  • Bremsklötze und Katalysatoren des Erfolgs
  • Eigenverantwortliches Team
  • Gruppendynamische Übungen zur Verbesserung der eigenen Teamfähigkeit
  • Grundlagen erfolgreicher Information und Kommunikation:
    - Den 'Draht zum Anderen' finden
    - Die Welt des Anderen verstehen
  • Maßnahmen planen: Wie wollen wir künftig zusammenarbeiten, um Synergien zu erzielen?

Methoden:
Selbsterfahrungsorientiertes Training, Gruppen- und Einzelarbeiten, Bearbeitung konkreter Fälle aus der Berufspraxis der Teilnehmer, gruppendynamische Indoor- und Outdoorübungen zur Entwicklung der eigenen Teamfähigkeit, Teamanalyse nach Teamdesign (TMS)


Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982 Zertifiziert als Team Management Trainer und Berater nach Margerison-McCann

Dauer:
Zwei Tage Inhousetraining, Ein Tag Follow-Up

Die Führungskraft als Change Agent zur Umsetzung von Veränderungen im Unternehmen

Zielgruppe:

Alle Führungskräfte, Teamleiter, Projektleiter, Meister


Hintergrund:

Globalisierung und Firmenumstrukturierungen zwingen Führungskräfte in eine neue Rolle. Überall passiert viel. Unvollständige Informationen, hohe Flexibilitätsanforderungen und gegenseitige Abhängigkeiten verlangen eine entsprechende Einstellung zur neuen Business-Welt. Und das Kennen von Tools, um Mitarbeiter zu bewegen, permanent verschiedenste Veränderungsprozesse zu bewältigen.


Zielsetzung:

  • Veränderungsprojekte als solche erkennen, verstehen und bewältigen
  • Die Führungsfähigkeit und Professionalität im Tagesgeschäft
  • Die Firmenstrategie kraftvoll in das Tagesgeschäft implementieren und umsetzen

Inhalte:

  • Die moderne, globale, schnelle Welt
  • Was verbinden Sie mit Changemanagement?
  • Das Leben ist Veränderung
  • Warum scheitern Veränderungsprozesse?
  • Vier Erfolgsfaktoren für Veränderung
  • Gründe und Arten der Veränderung (betrieblich)
  • Der Veränderungsprozess: - Wie wirkt eine Veränderung? - Begleiterscheinungen - Die sieben Phasen
  • Aktives Change Management: - Handhabung zur Veränderung - Anforderungen an die Führung in turbulenten Situationen - Kommunikationsinstrumente für Change Manager
  • Lebenseinstellungen zum Change
  • Durchführen einer Organisationskultur-Analyse
  • Change Tools: - Stakeholder Analyse - Ishikawa - Beraterwerkstatt - Teamtacho
  • Erstellen eines Fahrplans für die Strategieumsetzung in das Tagesgeschäft


Methoden: Vortrag, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, praktische Übungen, Fallbearbeitung, Analysen


Seminarleiter: Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach


Dauer: Zwei Tage

Führen mit Persönlichkeit

Zielgruppe:

Führungskräfte aller Ebenen, leitende Angestellte und Unternehmer.


Hintergrund:

Die Führungskraft der Zukunft muss physisch und psychisch topfit sein. Visionäres Denken, Einbeziehen wichtiger Umweltfaktoren und permanente Bereitschaft zur Kommunikation sind mehr als bisher gefordert. Mit Mitarbeitern gemeinsam motivierende Ziele erreichen und das Vorleben sozialer Kompetenzen werden noch wichtigere Bewertungsgrundlagen erfolgreicher Führungskräfte.


Zielsetzung:

Die Teilnehmer lernen, ihre Persönlichkeit als Führungsinstrument zu nutzen und Führungspersönlichkeit zu entwicklen. Sie erkennen die Spielregeln von Information und Kommunikation, verbessern ihr Kommunikationsverhalten und bauen persönliche Hemmnisse ab. Sie trainieren erfolgserprobte, konfliktreduzierende Gesprächsmethoden, mit denen sie die Arbeitsleistung fördern.


Inhalte:

  • Das neue Denken
  • Führungskraft heute - was bedeutet das?
  • Die Bedürfnisse der Mitarbeiter jetzt und in Zukunft
  • Zielvereinbarungen mit Mitarbeitern wirkungsvoll schließen
  • Erfolgskontrolle schafft Sicherheit
  • Das Kritikgespräch
  • Wie motivieren Sie Mitarbeiter zu eigenverantwortlichem Handeln?
  • Fördern und Fordern: Was bewirkt das Delegieren von Aufgaben und wie delegieren Sie richtig?
  • Ziele planen und erreichen


Methoden:
Kurzvortrag, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, praktische Übungen, persönliche Analysen


Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982


Dauer:
Zwei Tage Inhousetraining

Zum ersten Mal Führungskraft

Zielgruppe:

Nachwuchsführungskräfte

Hintergrund:

Die Führungsrolle hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Der Patriarch, der Boss, der Strenge, der Ungerechte oder der Autoritäre führen letztlich zu demotivierten Mitarbeitern. Motivierte Mitarbeiter verlangen nach einem Partner, Coach und Unterstützer, der ihre Leistungen angemessen anerkennt, abfordert und fördert.

Zielsetzung:

Führen nach individuellem Reifegrad des Mitarbeiters durch Erkennen und Einsetzen der vier Führungsstile. Erkennen des bevorzugten eigenen Führungsstils und wie dieser auf unterschiedliche Mitarbeiter wirkt. Die momentane Leistungsfähigkeit der zu führenden Mitarbeiter richtig einschätzen, um Ziele zu erreichen - Ergebnisse zu sichern und die Mitarbeiter zu motivieren. Die Mitarbeiter zur selbstständigen und systematischen Arbeit anspornen.

Inhalte:

  • Die Grundlagen wirksamer Führung
  • Führungsaufgaben und Führungsinstrumente
  • Die Basis-Führungs-Kompetenzen:
    - Visionen und Ziele des Unternehmens richtig vermitteln
    - Zum Handeln auffordern
    - Motivieren durch eindeutige Sprache
    - Wie Sie durch positive Kommunikation überzeugen und durch Fragen führen
    - Wie Sie Sachverhalte klären und Missverständnisse vermeiden
    - Lösungen selber finden lassen
    - Aufgaben und Verantwortung delegieren und richtig anweisen
    - Motivieren durch Dank und Anerkennung
    - Wie Sie Vertrauen gewinnen
    - Wie Sie zu Problemlösungen anregen
    - Gemeinsam Lösungen im Team finden und bewerten
    - Verantwortung für Misserfolge übernehmen
    - Verantwortung für die Zeit übernehmen
    - Die Führungskraft als Coach
  • Unterschied von Management und Führung
  • Führungsstile kennen und differenzieren
  • Analyse des eigenen Führungsverhaltens und dessen Auswirkungen
  • Steigerung der Wahrnehmung und Flexibilität in der Führung
  • Die Bedürfnisse der eigenen Mitarbeiter erkennen
  • Wie Sie Ihre Mitarbeiter nach Engagement, Fähigkeiten und Verantwortung richtig einschätzen und führen
  • Wie Sie Mitarbeiter über Feedback zur Leistung motivieren
  • Motivationsmöglichkeiten und -beschränkungen
  • Konfliktsituationen mit Mitarbeitern konstruktiv lösen
  • Führen von Mitarbeiter- und Kritikgesprächen

Methoden:
Lehrvortrag, Einzel- und Gruppenarbeit, Fallstudienbearbeitung, Führungsstilanalyse

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT, Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
2 Tage

Mitarbeiter situativ nach Reifegrad führen

Zielgruppe:

Führungskräfte aller Unternehmensbereiche, Führungsnachwuchskräfte, Projektleiter, Teamleiter, Meister.


Hintergrund:

Die Führungsrolle hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Der Patriarch, der Boss, der Strenge, der Ungerechte oder der Autoritäre führen letztlich zu demotivierten Mitarbeitern. Motivierte Mitarbeiter verlangen nach einem Partner, Coach und Unterstützer, der ihre Leistungen angemessen anerkennt, abfordert und fördert.


Zielsetzung:

Führen nach individuellem Reifegrad des Mitarbeiters durch Erkennen und Einsetzen der vier Führungsstile. Erkennen des bevorzugten eigenen Führungsstils und wie dieser auf unterschiedliche Mitarbeiter wirkt. Die momentane Leistungsfähigkeit der zu führenden Mitarbeiter richtig einschätzen, um Ziele zu erreichen - Ergebnisse zu sichern und die Mitarbeiter zu motivieren. Die Mitarbeiter zur selbstständigen und systematischen Arbeit anspornen.


Inhalte:

  • Unterschied von Management und Führung
  • Wie etablieren Sie das “Situative Führen” im eigenen Arbeitsbereich?
  • Die vier Führungsstile S1-S4 kennen lernen und differenzieren
  • Analyse des eigenen Führungsverhaltens und dessen Auswirkungen
  • Steigerung der Wahrnehmung und Flexibilität in der Führung
  • Die Bedürfnisse der eigenen Mitarbeiter erkennen
  • Wie Sie Ihre Mitarbeiter nach Engagement, Fähigkeiten und Verantwortung richtig einschätzen und führen
  • Analyse des Reifegrads der Mitarbeiter R1-R4
  • Wie Sie Mitarbeiter über Feedback zur Leistung motivieren
  • Vom Anweiser zum Unterstützer: Die Grundlagen wirksamer Führung
  • Wie treffen Sie mit Ihren Mitarbeitern eine Vereinbarung über einen der Situation angepassten Führungsstil?
  • Konfliktsituationen mit Mitarbeitern konstruktiv lösen
  • Führen von Kritikgesprächen


Methoden:
Lehrvortrag, Einzel- und Gruppenarbeit, Fallstudienbearbeitung, Führungsstilanalyse


Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982


Dauer:
2 Tage Training und 8 Wochen später 1 Follow-up Tag oder 2,5 Tage Training

Mitarbeitermotivation

Zielgruppe:

Führungskräfte aller Unternehmensebenen und -bereiche, die Strategien erfolgreicher Führungskräfte zur persönlichen Entfaltung im Beruf und zur Motivation ihrer Mitarbeiter nutzen wollen.


Hintergrund:

Wann steigen die Chancen für ein Unternehmen, im zunehmenden Substitutionswettbewerb zu bestehen? – Wenn alle Führungskräfte ihre Fähigkeiten voll entfalten und ihre emotionalen Kräfte nutzen. Neue Erfüllung und Erfolge über das Prinzip der Selbstentfaltung erfordern jedoch ein geändertes Führungsverhalten.


Zielsetzung:

Die teilnehmenden Führungskräfte übertragen die geänderten Anforderungen an eine erfolgreiche Führungskraft auf sich: Als Partner, Coach und Motivator ihrer Mitarbeiter steigern sie den Erfolg in ihrem Verantwortungsbereich und entfachen Handlungsenergie.


Inhalte:

  • Die vier Entfaltungsebenen
  • Die eigene Persönlichkeitsstruktur neu entdecken
  • Erfolgsgesetze für sich arbeiten lassen - verborgene Energiepotenziale freilegen
  • Was fördert und hemmt Ihre Kommunikation?
  • Ganzheitliches Management schafft neuen Vorsprung
  • Nur drei Faktoren bestimmen Ihren Erfolg
  • Welcher Führungstyp sind Sie: aufgaben- oder beziehungsorientiert?
  • Gedanken sind Kräfte - die Bedeutung der Einstellung
  • Positiv denken ist zu wenig – durch neues Denken Ziele schneller erreichen
  • Motivationspsychologie - Menschenbild
  • Die X- und Y-Theorie nach McGregor
  • Was leisten Motivationskonzepte nach Maslow, Herzberg, Heckhausen?
  • Wie gut motivierten Sie Ihre Mitarbeiter bisher?
  • Motivationsmöglichkeiten - Motivationsbeschränkungen
  • Entwickeln von Erfolgsstrategien, um Mitarbeiter leichter zu motivieren

Methoden:
Kurzvortrag, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, praktische Übungen, Fallstudien

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
2,5 Tage Inhousetraining

Coaching - Personal Training

Zielgruppe:

Führungskräfte und Leistungsträger aller Bereiche.


Hintergrund:

Die Führungsaufgaben sind in den letzten Jahren auf allen Stufen anspruchsvoller und komplexer geworden. Wer führt, steht im Spannungsfeld vielfältiger Interessen. Das eigene Verhalten hat einen entscheidenden Einfluss auf Erfolg und Misserfolg. Ein kompetenter und neutraler "Sparringspartner" kann in besonders turbulenten Phasen, schwierigen Projekten sowie akuten Konflikt- oder Krisensituationen wesentlich dazu beitragen, adäquate Vorgehenskonzepte zu entwickeln - im Interesse sowohl des Einzelnen als auch des Unternehmens. Coaching wird nicht von Versagern genutzt, sondern von Erfolgstypen, die über ihr Leben reflektieren, über ihre Arbeit, ihre Ziele und Gefühle.


Zielsetzung:

  • Steigerung der persönlichen Performance und Entwicklung.
  • Verbesserung der eigenen Fertigkeiten und somit optimales Verhalten und Führungshandeln in einem hochkomplexen und vernetzten sozialem Umfeld
  • Einleitung des Lösungs-Findungsprozesses, der dazu führt, dass die richtigen Antworten mit Unterstützung des Coachs von der Person selbst gefunden werden.


Situative Themenbearbeitung:

  • Finden, Vergrößern und Nutzbarmachen von persönlichen Energiequellen (Ressourcen, Anker)
  • Die positive, konstruktive Absicht in einem Problem finden und nutzen (Refraiming)
  • Strukturierte Problemanalyse und Lösungssynthese
  • Sinnlich-konkrete Zielfindung und Formulierung (Wellformed outcome)
  • Verändern und Ergänzen von belastenden Erinnerungen (History Change)
  • Verändern emotional belastender Zustände (Dissoziation), auch bei Phobien
  • Ganzheitliches Ausbalancieren der zu treffenden Entscheidungen (Öko-Check)
  • Kreativitäts-Strategien nach Walt Disney
  • Herausarbeiten von Strukturen, die hinter unserem Handeln stehen (Metaprogramme)
  • Erfolgsverhinderndes Verhalten verändern mit dem New Behaviour Generator
  • Glaubenssatzanalyse mit den 6 logischen Ebenen der Prägung
  • Veränderung von Glaubenssätzen (Reimprinting)

Methoden:
Einzelgespräch, Potential-, bzw. Verhaltens-Analysen, lösungszentrierte Interventionen (sh. oben), Fähigkeitenerweiterung durch Hinzufügen von Führungstools

Coach:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982 Certified NLP-Master

Dauer:
1,25 Tage, Beginn am Vorabend um 19.00 Uhr

Erfolgreicher B2B Verkauf und Account Management - Erfolgreicher Verkauf an Unternehmenskunden

Zielgruppe:

Vertriebsmitarbeiter, Account Manager, Technischer Vertrieb, Vertriebsingenieure und -techniker, Presales, ... und alle, die komplexere Produkte, Beratungsleistung oder Lösungen verkaufen.

Hintergrund:

Der Kunde als Account stellt eine größere Herausforderung an den Verkäufer. Diese Spezialthematik wird in normalen Verkaufsschulungen nicht vermittelt.

Zielsetzung:

  • Vermitteln und Lernen der Erfolgsfaktoren und wirksamen Methoden für die Überzeugung von Kunden für komplexe Themen im beratenden Verkauf.
  • Trainieren und verbessern der kommunikativen Fähigkeiten anhand von Beispielen aus dem beruflichen Umfeld.
  • Führung und Bearbeitung von Accounts zur Erhöhung der Erfolgswahrscheinlichkeit, Aufträge zu generieren.

Inhalte :

Account Management

  • Unterschied Produktverkauf, Key Account Management und Account Betreuung
  • Erfolgsfaktoren im Account Management

Kundenanalyse

  • Kernfragen und bewährte Methoden einer systematischen Kundenanalyse
  • Informationsquellen gezielt nutzen
  • Tipps zur Internetrecherche
  • Stärken und Schwächen des Kunden erkennen und Ge-schäftspotenziale daraus ableiten

Beziehungsmanagement

  • Entscheiderstrukturen und Machtzentrum auf der Kundenseite systematisch analysieren
  • Typengerechte Positionierung bei Entscheiderteams
  • Verstehen, welcher Ansprechpartner wichtig ist, und wie Sie ihn für sich gewinnen
  • Wettbewerbsanalyse für Wettbewerbsvorsprung
  • Erfolgreich in Teams agieren
  • Aufgaben und Rollen eines Account Managers

Geschäftsgelegenheiten bewerten und Strategien entwickeln

  • Bewertung der realistischen Chancen das Projekt zu gewinnen
  • Strukturierte Wettbewerbsanalyse
  • Strategie für die Erhöhung der Hit Rate beim Projektgeschäft
  • Verkaufstrichter und Pipeline Management
  • Erstellen eines Verkaufsplan für einen Account

Kundennutzen B2B Umfeld

  • Die 5 Eckpfeiler einer erfolgreichen Kundennutzenargumentation
  • Vom Produktverkäufer zum „Value Generator"
  • Was das mittlere und Topmanagement wirklich interessiert
  • Lösungen verkaufen statt Produkte oder Funktionen

Das Verkaufsgespräch

  • Die 6 Phasen eines erfolgreichen Verkaufsgesprächs
  • Smalltalk vor und nach dem eigentlichen Verkaufsgespräch professionell einsetzen

Verhandlungen im B2B Umfeld

  • Preisgespräche souverän managen
  • Komplexe Technik Themen einfach erklären
  • Interessieren statt informieren
  • Die Säulen einer professionellen Vorbereitung< /li>
  • Verhandlungspakete, Optionen und Strategien entwickeln
  • Überzeugende Körpersprache

Methoden:
Vortrag, Einzelarbeit, Diskussion, Praxis-Übungen, Fallstudie

Teilnehmerzahl:
Bis 12 Personen

Dauer:
Zwei Tage

Zusatznutzen:
Alle Teilnehmer erhalten das Buch „Don”˜t tell, sell!" von Gerhard A. Jantzen

Verkaufstraining für Techniker und Ingenieure

Zielgruppe:

Vertriebs- und Projektingenieure, Techniker, Servicemitarbeiter mit verkaufender Beratung, Aussendienstmitarbeiter mit technischer Ausbildung. Alle, die täglichen Umgang mit Kunden für erklärungsbedürftige Produkte, Beratungsleistungen oder Lösungen haben und beim Verkauf direkt oder indirekt mitwirken.

Hintergrund:

Techniker und Ingenieure denken von ihrer Ausbildung her nicht unbedingt wie Verkäufer. Als Spezialist haben sie ein hohes Maß an technischem Know-how. Nutzenargumentation, Fragetechniken und partnerorientierte Gesprächsführung waren keine Ausbildungsfelder während des Studiums. Im Mittelpunkt des Seminars steht darum die Vermittlung wirksamer Methoden und Erfolgsfaktoren für den beratenden Verkauf erklärungsbedürftiger Produkte und Dienstleistungen.

Zielsetzung:

  • Die Entwicklung souveräner Überzeugungskraft in Verkaufs- vorgängen.
  • Warum Techniker und Nicht-Techniker sich nicht zwangs-läufig verstehen
  • Interesse des Kunden wecken
  • Den Bedarf des Kunden verstehen und seinen persönlichen Nutzen entwickeln
  • Sicher und gezielt argumentieren und präsentieren
  • Psychologie im Verkauf
  • Wie Sie auch bei komplexen Themen Ihren Kunden wirkungsvoll überzeugen
  • So behaupten Sie sich erfolgreich gegen den Wettbewerb
  • Preisgespräche erfolgreich meistern
  • Umgang mit schwierigen Kunden

Inhalte:

  • Verkaufen von Mensch zu Mensch
  • Kommunikations-Know-how: Auch komplexe Themen verständlich vermitteln
  • Verständnisprobleme lösen, im Vorfeld vermeiden
  • Aktives Zuhören in der Gesprächsführung
  • Wirkungsvolle Fragetechniken
  • Optimale Kommunikation auf Inhalts- und Beziehungsebene
  • Wie Sie Körpersprache und nonverbale Signale richtig deuten und gezielt einsetzen
  • Die Stufen des Verkaufsprozess
  • Souverän durch die Phasen des Verkaufsgesprächs leiten
  • Den Kunden besser verstehen und dabei den Bedarf entwickeln
  • Die versteckten Kaufmotive verstehen
  • Den Kundennutzen mit Profi-Techniken entwickeln und argumentieren
  • Klares Positionieren der eigenen Stärken und der Alleinstellung, damit vom Wettbewerb abheben
  • Der erste Eindruck zählt: Interessieren statt informieren
  • Strukturen des Entscheiderteams verstehen und pro-fessionell managen
  • Wichtige Ansprechpartner identifizieren und für sich gewinnen
  • Im Team erfolgreich agieren mit Verkäufern und Technikern
  • Das Verkaufsgespräch
  • Verkaufsgespräche aktiv steuern und führen
  • Auf Einwände einwirken
  • Präsentationen gezielt vorbereiten und wirkungsvoll vortragen
  • Souverän bleiben im Preisgespräch
  • Folgeaufträge durch Empfehlungsmarketing-Strategien

Methoden:
Kurzvortrag, Übungen, Fallbeispiele, Gruppenarbeit, Rollenübungen mit Video, Feedback

Teilnehmerzahl:
10-12 Personen

Dauer:
2 Tage

Verkaufstraining: Was Verkäufer über Einkäufer und den Einkauf wissen müssen! Wie "tickt" der Einkäufer wirklich?

Zielgruppe:

Verkäufer aus dem Innen- und Außendienst, Verkaufsführungskräfte, Key Account Manager

Hintergrund:

Verkaufen ist eine der faszinierendsten Tätigkeiten. Allerdings in einer Zeit, in der die Einkäufer die Vormacht haben, auch eine echte Herausforderung für jeden Verkäufer, und daher nur für Verkaufsprofis eine lustvolle Aufgabe. Deshalb muss der Verkäufer wissen, wie der Einkäufer „tickt", welche Tricks und Taktiken dieser anwendet und der Einkaufsprozess abläuft. Darum geht es unter anderem in diesem Spezial-Verkaufs- und Verhandlungstraining.

Zielsetzung:

Die Denkweisen, Verhandlungstaktiken und Tricks der Einkäufer kennen. Manipulationen erkennen und situativ richtig reagieren. Preise durchsetzen und Preissenkungen abwehren. Eine tragfähige Langfristbeziehung herstellen. Einkäufertricks kennen.

Inhalte:

  • Gewinnen einer systemischen Sichtweise, um das Einkäufersystem besser verstehen zu können
    - Das Inselmodell: Mit welcher Technik bekomme ich alle Informationen von der Insel des Anderen und dem Buyingcenter?
  • Das Spannungs-Dreieck im Einkauf
    - Kosten, Qualität, Zeit
  • Einkäufer Know-how, das Sie kennen müssen
    • Analyse des Beschaffungsmarktes
    • Einkaufsorganisation dezentral, zentral, koordiniert
    • Der Beschaffungsprozess
    • Lieferantenmanagement
    • Lieferantenklassifizierung, Lieferantenbewertung
    • Angebotsvergleich
    • Wie können Sie Total Cost of Ownership als Argumentationsgrundlage nutzen?
    • Kalkulation der Einstandskosten
    • Arten von Beschaffungsrisiken
    • Was ist eine Schattenkalkulation?
  • Welche Einkaufsbedingungen kann man in eine Verhandlung mit einfließen lassen? (Checkliste für Einkäufer)
  • Wie Sie mit Tricks,Taktiken und unfairer Dialektik umgehen und ihnen entgegnen:
      • Zeitdruck erzeugen
      • Manipulation
      • Unklare Vollmachten
      • Unvollständige Informationen
      • Stress erzeugen
      • Drohungen
      • Die Feilsch-Falle
  • Warum denkt der Einkäufer immer "WIIFM"?
  • 9 Verkäufertricks und wie der Einkäufer darauf reagiert
  • Analyse der Einflussfaktoren auf eine Verhandlung:
    sachlich, menschlich und situativ
  • Persönlichkeitsmodell Einkäufer vs. Verkäufer
  • Was bedeutet 10% Rabatt für Sie und den Einkäufer?
  • Was bringt heute noch eine Nutzenargumentation auf das Produkt in Bezug auf die Überzeugung des Einkäufers?
  • Welche Beweisführungen sind wirksam, welche nicht?
  • Wie erhalte ich Top-Vorabinformationen von meinem Verhandlungspartner?
  • Small Talk: Ideen und Regeln
  • 8 Argumente des Verkäufers, um Preiserhöhungen durchzusetzen, und die Gegenargumente des Einkäufers
  • Verhandlungsvorbereitung mit der 7-W-Formel
  • Die 4 Phasen einer Verhandlung
  • Über welche Quellen halten sich Einkäufer auf dem Laufenden?
  • Nach welchen Kriterien entscheiden Einkäufer?

Methoden:
Vortrag, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Diskussion, Übungen, Fallstudien


Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard A. Jantzen, BDVTVerkaufs- und Einkaufstrainer, Berater und Coach seit 1983


Dauer:
Zwei Tage

 

Meine Vision: Wenn Verkäufer und Einkäufer mehr über die andere Seite wissen, erhöht sich die Chance, Ve rhandlungen endlich auf eine Win-Win-Basis zu stellen!

Aktiv verkaufen am Telefon

Zielgruppe:

Alle Mitarbeiter und Führungskräfte im Innen- oder Aussendienst, die Produkte oder Dienstleistungen verkaufen.


Hintergrund:

Nur wer in der Lage ist, das Telefon als professionelles Marketinginstrument einzusetzen, nutzt dieses Kommunikationsmittel zeitgemäß.


Zielsetzung:

Die Grundregeln des professionellen Telefonierens kennen und nutzen, um das Unternehmen und seine Dienstleistungen/ Produkte verkaufsaktiv darzustellen. Bedarf und Wünsche der Gesprächspartner ermitteln und damit die Chance erhalten, Kaufabschlüsse telefonisch vorzubereiten bzw. zu erzielen.


Inhalte:

  • Das Telefon als Marketinginstrument
  • Warum Telefonmarketing?
  • Agieren statt reagieren – wie?
  • Das Telefon als Kommunikationsmittel
  • Persönlicher Kontakt am Telefon
  • Der Ton macht die Musik
  • Kundenorientiert formulieren – Distanzen verringern
  • Fragetechnik richtig einsetzen
  • Einwandbehandlung
  • Nutzenargumentation
  • Das aktive Telefongespräch
  • Der systematische Gesprächsaufbau
  • Die Vorbereitung des Profi - Telefonats
  • Bedarf ermitteln am Telefon
  • Das Skript als Gesprächsleitfaden
  • Checkliste Gesprächsanalyse
  • Transfer in den betrieblichen Alltag


Methoden:
Lehrgespräch, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit, Rollenspiel, aktives Telefonieren, Gesprächsanalysen.


Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982


Dauer:
Zwei Tage Inhousetraining

Der Kunde kommt zuerst - Nur zufriedene Kunden sind treue Kunden

Zielgruppe:

Alle Mitarbeiter mit Kundenkontakt im Innen- oder Außendienst.


Hintergrund:

Die Neukundenakquise bedeutet für jedes Unternehmen permanente hohe Investitionen. Wie werden diese Erstkunden zu Stammkunden? Wie wird die Kundenbeziehung so vertieft, dass jeder Abwerbeversuch zum Scheitern verurteilt ist? Nur wenn diese Fragen durchgängig beantwortet sind, sinkt die Absprungrate neu gewonnener Kunden.


Zielsetzung:

Die Teilnehmer analysieren die Einstellungen und Glaubenssätze, die ihre Kundenbeziehungen prägen. Auf dieser Erkenntnis aufbauend optimieren sie ihr Verhalten und beginnen Kundenorientierung wirklich zu leben.


Inhalte:

  • Was heißt Kundenorientierung?
  • Wie ist die Einstellung zu Kunden und der damit verbundenen Arbeit?
  • Welcher Kommunikationsstil wird gepflegt?
  • Wie erreichen Sie eine größere Kundenorientierung?
  • Wie lernen Sie den Kunden und seine Motive besser kennen?
  • Was wünschen Ihre wichtigsten Kunden?
  • Welche Sympathiekiller verhindern Kundenorientierung?
  • Ich bin OK - Du bist OK . Welches Verhalten zeigen Gewinner?
  • Warum ist Kundenorientierung in allen Bereichen des Unternehmens wichtig?
  • Was versteht man unter Kundenorientierung als Prozess?
  • Warum erreichen Sie einen Wettbewerbsvorsprung durch Kundenorientierung?
  • Wie realisieren Sie die Kundennähe?
  • Was ist mit der Zulieferernähe?
  • Lächeltraining und Freundlichkeit
  • Erarbeiten von Maßnahmenplänen, um die gewonnenen Erkenntnisse im Tagesgeschäft umzusetzen.

Methoden:
Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen, Diskussion, Rollenspiele, situatives Aufgreifen und Bearbeiten von Problemsituationen.

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Zwei Tage Inhousetraining

Don't tell - sell

Argumentationstechniken und Gesprächsführung in schwierigen Situationen für Verkäufer


Zielgruppe:

Consultants, Berater und alle, die in Kundenkontakt mit internen und externen Kunden stehen.


Hintergrund:

In Beratungs- und Verkaufsprozessen werden zu viele Produktmerkmale oder Vorteile statt Kunden- und Nutzenargumente verwendet. Das führt nicht zwingend zur Überzeugung. Hilflose Überredungsversuche enden oft in einer unnötigen Preisdiskussion. Wenn dann noch versäumt wird, mit der richtigen Fragestrategie in die Tiefe zu gehen, verhärten die Gespräche und der Stärkere gewinnt! Kundengerecht formulieren heißt Kunden gewinnen.


Zielsetzung:

Die Teilnehmer erkennen die Stufen des Überzeugungsprozess durch richtige, klare Argumentation. Sie erleben die Auswirkung von Fehlern in der Gesprächsführung.


Inhalte:

  • Die wichtigsten Fragetechniken kennen und einsetzen Einwände richtig beantworten
  • Kundenkonflikte entschärfen
  • Eigene Stärken und Schwächen in Verhandlungssituationen kennen
  • Besseres Überzeugen
  • Wie sich schwache und starke Argumente auf Ihre Überzeugung auswirken
  • Gezielt und situativ Merkmals-, Vorteils- und Nutzenargumente einsetzen
  • Die Kaufmotive des Kunden kennen und befriedigen
  • Gesprächsvorbereitung
  • Die eigenen Preise bei den Einkäufern durchsetzen

Methoden:
Einzel- und Gruppenarbeit, Lehrgespräch, Übungen, Rollenübungen, Bearbeiten von Praxissituationen

Seminarleiter:
Gerhard Jantzen, Betriebswirt Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Zwei Tage

Fragetechnik - Die hohe Kunst der Dialektik

Zielgruppe:

Alle Mitarbeiter, die kommunizieren, argumentieren und verhandeln müssen.


Hintergrund:

In wichtigen Verhandlungen, Verkaufsgesprächen und am Telefon werden zu wenig in die Tiefe gehende Fragen gestellt. Schnell wird die Fragehaltung zur Sagehaltung mit Behauptungen und Feststellungen. Dies provoziert Gegenbehauptungen und das Gesprächsziel rückt in weite Ferne.


Zielsetzung:

Die Teilnehmer erkennen und lernen die Vorteile einer professionell eingesetzten Fragetechnik. Sie gestalten das Gespräch lenkend im Sinne der win-win Strategie und optimieren ihre Gesprächslenkung.


Inhalte:

  • Die Psychologie der Frage
  • Aussagen sind keine Fragen
  • Was sind Informationsfragen, was taktische Fragen?
  • Offene Fragen als Schlüssel zum Gesprächspartner
  • Geschlossene Fragen führen zu Entscheidungen
  • Alternativ-Fragen erleichtern Entscheidungen
  • Suggestivfragen sind out
  • Korkenzieher-Fragen
  • Hypothetische Fragen
  • Reflektierende Fragen
  • Rhetorische Fragen
  • Kontroll- und Bestätigungsfragen
  • Gegenfragen zur Offenlegung von Hintergründen
  • Das S+P (hoch 2V) + LeP-System
  • Fragetechnik-Test
  • Gespräche führen mit Fragezyklen
  • Die absolut überzeugende Argumentationstechnik

Methoden:
Lehrgespräch, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübung

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Ein Tag

Kundenorientiertes Verhalten am Telefon

Zielgruppe:

Alle MitarbeiterInnen mit telefonischem Kundenkontakt, die ihren Umgang mit dem Telefon weiter professionalisieren wollen.


Zielsetzung:

Die TeilnehmerInnen erkennen die „Macht der Worte“ und leiten darauf konkrete Maßnahmen für das eigene Telefonverhalten ab, um zukünftig mehr Sicherheit beim Telefonieren zu haben. Sie erkennen, dass jeder telefonische Kundenkontakt die Chance birgt, den Kunden enger zu binden.


Inhalte:

  • Was erwartet Ihr Kunde von Ihnen? Welchen Nutzen können Sie bieten?
  • Was ist ein Kunde? Der erste Eindruck am Telefon.
  • Wie begrüßen Sie den Kunden am Telefon und eröffnen das Gespräch?
  • Welche Hilfsmittel verwenden Sie während des Telefonierens?
  • Was ist nach dem Gespräch erforderlich?
  • Telefonknigge
  • Fehler beim Telefonieren
  • Sprechtechnik - überzeugen durch die Stimme
  • Einwandentkräftung / Kundengerecht argumentieren
  • Führen durch Fragen
  • Richtiges Verhalten bei Reklamationen
  • Gesprächsabschluss
  • Telefonpraxis
  • Zusammenfassung

Methoden:
Situationsanalyse, Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Rollenspiele

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
2 Tage Inhousetraining

Schwierige Preisgespräche richtig führen

Zielgruppe:

Verkaufsleiter, Verkäufer und Verkaufsführungskräfte.


Hintergrund:

Der Kampf um Marktanteile und Kunden wird mit aggressiven Strategien ausgetragen. Der Preis steht als Marketinginstrument immer öfter im Vordergrund und Einkäufer werden heute genauso intensiv geschult wie Verkäufer. Da es letztlich darum geht, den Unternehmensgewinn und damit das wirtschaftliche Überleben zu sichern, müssen Preisverhandlungen gekonnt und professionell geführt werden.


Zielsetzung:

Die Angst des Verkäufers vor dem Preis oder fehlendes Argumentationswissen ist im Verkaufsgespräch oft dafür verantwortlich, dass gerechte Preise nicht durchgesetzt werden. Praxiserprobte Vorgehensweisen testen und den Preis in die Systematik des Verkaufsgesprächs einbinden - welche Vorteile dies bringt, erarbeiten sich die Teilnehmer über drei Eckpfeiler.


Inhalte:

Eckpfeiler 1: Psychologie und Machtposition des Einkäufers

  • Der ewige Interessenskonflikt: Einkäufer und Verkäufer wollen Gewinner sein
  • Warum will der Einkäufer „billig“ kaufen?
  • Einkäufer - Taktiken durchschauen und nutzen

Eckpfeiler 2: Mentale Einstellung des Verkäufers Ihre Einstellung steuert Ihr Verhalten

  • Sind Sie Hard- oder Softseller?
  • Das persönliche Arbeitsprogramm für einen professionellen
  • Raus aus der Vergleichbarkeit im Wettbewerb
  • Welche Stellung hat der Preis im Verkaufsgespräch?
  • Psychologie des Preises: Billig - teuer – preiswert... - Der Kunde will Gewinn!


Eckpfeiler 3: Preisargumentation Wie reagieren auf „zu teuer“?

  • Abklären der Informationsebenen - Analyse des Preiswiderstands
  • Was tun, wenn der Wettbewerb um 30% günstiger anbietet?
  • Was tun, um bei einer Preisdifferenz trotzdem Aufträge zu holen?
  • Was tun, wenn der Kunde trotz aller Bemühungen den Preis nicht akzeptiert?
  • Wie viel Mehrumsatz müssen Sie erzielen, um einen Rabatt auszugleichen?
  • Argumentieren mit GUL: Gesamt-Unternehmens-Leistung
  • Die Todsünden im Preisdisput
  • Schriftliche Angebote nicht als Drohbrief formulieren
  • Wirksame schriftliche Preisanpassungsbriefe
  • Gewinne sind der Sauerstoff des Unternehmens


Methoden:

Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen, Diskussion, Rollenspiele, situatives Aufgreifen und Bearbeiten von Problemsituationen.

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Zwei Tage Inhousetraining

Strategisch Verkaufen bei komplexen Verkaufsentscheidungen

Zielgruppe:

Regionalvertriebsmanager, Vertriebs- und Marketingmanager, Führungskräfte in der Kundenbetreuung, Vertriebsleiter- und mitarbeiter, Strategische Kundenmanager.


Hintergrund:

Bei komplexen Verkaufsvorgängen reichen handgestrickte, schnelle Lösungen nicht aus. Kundenentscheidungen werden auf mehreren Ebenen getroffen. Entscheidungsgremien, das so genannte buying center, bestimmen über die Vergabe von Etats und wer den Zuschlag erhält. Verkaufen muss als systematischer Prozess begriffen werden, um entsprechende Strategien abzuleiten.


Zielsetzung: Die Teilnehmer lernen:

  • das Verkaufen als systematischen Prozess zu begreifen und zu jedem Zeitpunkt entsprechende Strategien abzuleiten,
  • herauszufinden, was sie zur Kundensituation wissen, was sie nicht wissen und was sie wissen müssen, bevor sie ein Verkaufsgespräch durchführen,
  • konkrete Strategien und Vorgehensweisen für die Erreichung ihrer Ziele zu entwickeln, inkl. der notwendigen Maßnahmenpläne.


Inhalte:

  • Das Chancenradar KLUBZEWE - Schnellcheck zur Auftragswahrscheinlichkeit
  • Aufbau einer starken Position beim Kunden
  • Stärken und Schwächen erkennen
  • Überprüfung der konkreten Verkaufsziele
  • Wer hat Einfluss auf die Kaufentscheidung?
    - Das buying center!
    - Rollen, Einflussgrad, Haltungen, Bewertungen
  • Motivationsstruktur der Entscheider
  • Was tun, wenn wir abgeblockt werden
  • Wettbewerbersituation
    - Stärken und Schwächen
  • Ideales Kundenprofil - die Kernkunden-Zielgruppe
  • Sales-egg-timer zur Kontaktverfolgung und Planung der eigenen Verkaufsaktivitäten
    - potenzielle Kunden finden
    - Qualifizierung A,B,C
    - Basis schaffen
    - Auftrag abschließen
  • Der Sales-Plan als strukturierte Accountanalyse

Methoden:
Lehrvortrag, Einzel- und Gruppenarbeit, Fallstudienbearbeitung Erarbeiten des Themas an eigenen Kundensituationen

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Zwei Tage Training

Systematische Angebotsverfolgung am Telefon und effiziente Auftragsgewinnung

Zielgruppe:

Verkäufer im Innen-und Außendienst, Verkaufsführungskräfte.


Hintergrund:

Die Differenz zwischen abgegebenen Angeboten und tatsächlich erhaltenen Aufträgen ist oft zu groß. Viele Angebotswünsche werden gestartet, um Vergleichsunterlagen zu erhalten. Solche Alibi-Anfragen blockieren wertvolle Zeit, die dann für das qualifizierte Nachfassen fehlt.


Zielsetzung:

  • Moderne und zielgerichtete Gesprächsführung am Telefon
  • Trefferquote in den Angeboten steigern
  • Kundenbetreuung optimieren
  • Angebots- und Nachfassmanagement systematisieren
  • Zusammenarbeit Innen- und Außendienst koordinieren

Inhalte:

  • Kundenbearbeitung klassifizieren nach ABC und TEV Erfolgswirksamkeit des Zeiteinsatzes zum Ergebnis
  • Angebotsmanagement und Gesprächsführung Anfrageklassifizierung durch eine systematische Erstbeurteilung
  • Aufwandreduzierung bei Alibi-Anfragen
  • Die Anfrage qualifizieren durch ein Vorangebotsgespräch
  • Motiverkennung des Anfragers
  • Fragen in der Überzeugungsdialektik
  • Mit der richtigen Einwandtechnik den Kunden überzeugen
  • Fallbeispiele bearbeiten
  • Abwimmelformulierungen beim Nachfassen erkennen
  • Nachfassgespräche im 4-Schritt-System abschlusswirksam führen
  • Maßnahmen zur Effizienzsteigerung des Angebots- und Nachfasswesens
  • Kundenbetreuungsanalyse zu den Themen Bearbeitungsqualität
  • Beratungsqualität
  • Betreuungsqualität
  • Beziehungsqualität
  • Kundenbindungsqualität
  • Teamverkauf von Außen- und Innendienst Analyse der IST-Situation

Methoden:
Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, diverse Analysen, Übungen, Bearbeiten von Praxissituationen. Teilnehmer bringen offene Angebote mit ins Training um Echtgespräche mit Kunden zu führen

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Zwei Tage Inhousetraining

Time Management im Vertrieb

Zielgruppe:

Führungkräfte und Mitarbeiter im Vertrieb und Verkauf


Hintergrund:

Gerade im Vertrieb ist die richtige Zeitnutzung ein Erfolgsfaktor. Jede falsch genutzte Minute reduziert die aktive Verkaufszeit, die letztlich erfolgsentscheidend sein kann.


Zielsetzung:

Im Workshop geht es darum, mehr Zeit für Kundengespräche zu gewinnen. Durch bewusste Arbeitsorganisation und Einsatz moderner Zeitplanmethoden werden Teilnehmer zum Spieler statt zum Spielball. Sie erhöhen ihr Image als zuverlässiger Arbeitspartner. Sie finden Zeit für sinnvollen Ausgleich.


Inhalte:

  • Welche Ursachen führen zu Zeitnot im Vertrieb?
  • Wo gibt es reserven im Außpendienst?
  • Wie kann ich die aktive Verkaufszeit erhöhen?
  • Was tun, um wichtige Ziele und Projekte nicht aus den Augen zu verlieren?
  • Wie sind - nach eindeutigen Regeln- Prioritäten zu setzen?
  • Wie ist Effektivität im Tagesgeschäft zu steigern?
  • Wie schöpfe ich mein Gebiet mit TEV besser aus? - Planung der Reiseroute - Anteil der im Auto verbrachten Zeit
  • Wie ist das Homeoffice mit PC, Telefon, FAX und eMail optimal zu nutzen?
  • Wie kann ich Wartezeiten im Auto gut nutzen?
  • Wie sind Besuche einfach und effektiv vor- und nachzubereiten?
  • Was bringt mir ein Verkaufskonzept an Zeitgewinn?
  • Wie und wann ist qualifiziert "Nein" zu sagen?
  • Wie ist die Balance im Spannungsviereck "Beruf - Erhalten der Gesundheit - Familie/Freundschaft - Zeit für mich selbst" zu halten?
  • Wie halte ich mich in einer mentalen Hochperformance?
  • Was fördert Konsequenz beim Umsetzen?

Methoden:
Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, Analysen, Austausch Praxiserfahrung

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Ein oder zwei Tage - je nach Situation

Verhandlungstechnik für Verkäufer - auf der Basis des Harvard Konzeptes

Zielgruppe:

Sales Manager, die in harten Verhandlungssituationen gefordert werden.


Hintergrund:

In vielen Situationen geht es für den Verkäufer darum, vor dem Hintergrund unterschiedlicher Interessen und Ziele in Gesprächen oder Verhandlungen Ergebnisse zu erreichen, die für beide Parteien zufriedenstellend oder zumindest akzeptabel sind. In vielen Situationen helfen heute die üblichen Patentrezepte nicht. Deshalb ist es sinnvoll, mit professionellen Verhandlungsstrategien auch für schwierige Situationen gerüstet zu sein.


Zielsetzung:

  • Verhandlungen ziel- und partnerorientiert strukturieren
  • Preise durchsetzen
  • Auf die Strategien des Verhandlungspartners richtig reagieren
  • Den eigenen Verhandlungsstil reflektieren
  • Erzielen besserer Verhandlungsergebnisse


Inhalte:

  • Vorbereitung von Verhandlungen
  • Verhandlungsstrategien
  • Das Harvard-Konzept
  • Interessen der Gegenseite herausfinden
  • Die Folgen harter und weicher Verhandlungsführung
  • Wirksame Frage- und Argumentationstechniken für Verhandlungssituationen
  • Abwehr von unfairen Verhandlungsmethoden
  • Bewältigen von Konflikt- und Problemsituationen
  • Kooperative Konfliktlösungen in Verhandlungen


Methoden:
Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Übungen, Interaktive Fallstudien, Rollenspiele, situatives Aufgreifen und Bearbeiten von Problemsituationen.

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Zwei Tage Inhousetraining

Verkaufserfolge ohne Mehraufwand steigern - Gekonnt verhandeln – sicher abschließen

Zielgruppe:

Einsteiger in den Verkauf und verkaufserfahrene Mitarbeiter, die ihre Leistungsfähigkeit steigern wollen.


Hintergrund:

Verkäufer verwenden im Verkaufsgespräch zu viele Produktund Produzentenvorteile statt Kunden- und Nutzenargumente. Auch die Fragetechnik wird zu wenig eingesetzt. Im Ergebnis erzeugen diese wenig kunden- und bedürfnisorientierten Verkaufsgespräche nur schwache Kaufimpulse. Hilflose Überredungs- und Überzeugungsversuche der Verkäufer enden oft in einer unnötigen Preisdiskussion.


Zielsetzung:

Die Teilnehmer erkennen und praktizieren die Stufen des Verkaufsprozesses. Sie erleben, wie der Kunde bis zum Verkaufsabschluss geführt werden muss, welche Auswirkungen Fehler in der Gesprächsführung haben und wann der Kunde bereit ist, zu kaufen. Die wichtigsten Abschlusssignale der Kunden werden herausgearbeitet: Der Preis als scheinbar wichtigstes Kriterium rückt in den Hintergrund und wird durch den vom Kunden erkannten Nutzen ersetzt.


Inhalte:

  • Kundenbesuche richtig vorbereiten
  • Einsatz grundlegender Verkäuferfähigkeiten und -fertigkeiten
  • Die positive Einstellung zum Beraten/Verkaufen schätzen lernen, diese entwickeln und absichern
  • Die Phasen eines strukturierten Verkaufsgesprächs in ihrer Bedeutung für den Verkaufserfolg erkennen und ein Kundengespräch bewusst steuern
  • Gezielt und situativ Merkmals-, Vorteils- und Nutzenargumente einsetzen, die schneller zum Abschluss führen
  • Die Grundlagen der Verkaufspsychologie kennen
  • Die Fragetechnik richtig einsetzen
  • Die Psychologie des Preises kennen und Preisgespräche richtig führen
  • Kaufsignale erkennen und nutzen

Methoden:
Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen, Rollenspiele, situatives Aufgreifen und Bearbeiten von Problemsituationen.

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Zwei Tage Basistraining, Ein Tag Follow-up zur Vertiefung

Erfolg – reicher Verhandeln. Es geht um Ihr Leben

Zielgruppe :
Alle Bereiche

Anlässe:
Events, Kick-Off, Vertriebs- oder Führungsmeetings, Tagungen, Weiterbildungsveranstaltungen.

Hintergrund:
Über 90% der Entscheidungen in der Wirtschaft werden intuitiv gefällt. Jährliche Verluste von Unternehmen in Milliardenhöhe sind das Ergebnis. Dabei wurden verschiedene rationale Methoden zur Ent­scheidungsfindung bereits entwickelt, doch sie sind weitgehend unbekannt. Richtig angewendet und kombiniert mit Intuition könnten viele Fehlentscheidungen vermieden werden. Manche Entschei­dun­gen werden aus Angst vor Fehlern gar nicht erst getroffen.

Inhalte:

  • Entscheidungskiller Nr.1: Die Angst vor Fehlern und den Konsequenzen
  • Fehlerkultur und Fehlermanagement
  • Die drei grundlegenden Entscheidungssituationen – das EKK-Modell (einfach, kompliziert, komplex)
  • Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Entscheidungen
  • Das Effektivitäts- und Effizienzprinzip bei Entscheidungen
  • Ich überlege – mein Bauch entscheidet
  • Welche Tools kennen und nutzen Sie in Entscheidungssituationen
  • Die 4 Säulen jeder Entscheidung
  • Intuitive Methoden zur Entscheidungsfindung

Teilnehmerzahl:
Von 10 bis 500 Personen

Referent:
Gerhard Jantzen, Vorstand der implus Trainings AG, CH-9450 Altstätten

Dauer:
Von 1 Stunde bis 1 Tag

Entscheidungen richtig, sicher und schneller treffen

Zielgruppe:
Alle Bereiche.


Zielsetzung:
Den Teilnehmern wird deutlich, dass ihr Verhalten immer mit ihren persönlichen Einstellungen zu tun hat. Egal, ob erfolgsförderndes oder limitierendes Verhalten, sie und damit das Unternehmen werden die entsprechenden Ergebnisse erhalten.


Anlässe:
Events, Kick-Off, Vertriebs- oder Führungsmeetings, Tagungen, Weiter-bildungsveranstaltungen, Kundenveranstaltungen.


Hintergrund:
Über 90% der Entscheidungen in der Wirtschaft werden intuitiv gefällt. Jährliche Verluste von Unternehmen in Millardenhöhe sind das Ergebnis. Dabei wurden verschiedene rationale Methoden zur Entscheidungsfindung bereits entwickelt, doch sie sind weitgehend unbekannt. Richtig angewendet und kombiniert mit Intuition könnten viele Fehlentscheidungen vermieden werden. Manche Entscheidungen werden aus Angst vor Fehlern gar nicht erst getroffen.


Inhalte:

  • Die Auswirkungen des Effektivitäts- und Effizienzprinzips auf Entscheidungen
  • Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Entscheidungen
  • Der hohe Anteil der Emotion an Entscheidungen
  • Die 5 Säulen jeder Entscheidung
  • Welche Entscheidungstools kennen/nutzen Sie in Entscheidungssituationen?
  • Entscheidungskiller Nr. 1: Die Angst vor Fehlern und den Konsequenzen
  • Fehlerkultur und Fehlermanagement
  • Die drei grundlegenden Entscheidungssituationen - das EKK-Modell (einfach, kompliziert, komplex)
  • Entscheidungen und Komplexität
  • 12 strategische Denkfehler bei Entscheidungen

Teilnehmerzahl:
Bis 30 Personen

Vortragsredner:
Gerhard Jantzen, Vorstand der implus Trainings AG, CH-9450 Altstätten

Dauer:
1,5 Stunden

Leben in Balance

Zielgruppe:
Mitarbeiter und Führungskräfte aller Bereiche und Funktionen.


Anlässe:
Events, Kick-Off, Vertriebs- oder Führungsmeetings, Tagungen, Weiterbildungsveranstaltungen.


Hintergrund:
Um dauerhaft leistungsfähig und erfolgreich zu sein, ist das persönliche Gleichgewicht von entscheidender Bedeutung. Wie aber lassen sich Beruf und Familie bzw. Privatleben in Balance halten? Ein gutes Selbstmanagement ist hier wichtig, und der Schlüssel zum Selbstmanagement liegt in der Selbstreflexion. Wer sein eigenes Verhalten in den vier wesentlichen Lebensbereichen: Arbeit und Leistung / Körper und Gesundheit / Familie und Partnerschaft / Lebenssinn und Werte reflektiert, hat die Möglichkeit, bewusst etwas zu ändern. Wenn die eigenen Ziele transparent sind, lassen sich auch konkrete Handlungsschritte ableiten.


Inhalte:

  • Was bedeutet Work-Life-Balance?
  • Persönliche Analyse - Wo stehe ich mit meiner eigenen Lebensbalance?
  • Lokomotive sein - nicht Anhänger
  • Vom Wollen zum Erreichen
  • Selbstmanagement als Schlüssel zur Balance
  • Wie funktioniert Selbstmanagement und wie lassen sich durch Selbstmanagement konkrete Änderungen herbeiführen?
  • Fahrstuhlmodell - Bewege ich mich auf- oder abwärts?
  • Unternehmermodell - Es gibt immer drei Möglichkeiten des Umgangs mit einer Lebenssituation
  • "Ratschläge" bringen nichts - konkrete Umsetzungen und Übungen schaffen neue Wege und Möglichkeiten
  • Powertipps für ein gesundes Leben
  • Von der Analyse zur Veränderung - sieben Schritte zur Balance

Teilnehmerzahl:
Von 10 bis 500 Personen

Referent:
Gerhard Jantzen, Vorstand der implus Trainings AG, CH-9450 Altstätten

Dauer:
Von einer Stunde bis 1 Tag

Die Führungskraft als Change Agent zur Begleitung von Veränderungsprozessen

Zielgruppe:

Alle Führungskräfte, Teamleiter, Projektleiter, Meister


Hintergrund:

Globalisierung und Firmenumstrukturierungen zwingen Führungskräfte in eine neue Rolle. Überall passiert viel. Unvollständige Informationen, hohe Flexibilitätsanforderungen und gegenseitige Abhängigkeiten verlangen eine entsprechende Einstellung zur neuen Business-Welt. Und das Kennen von Tools, um Mitarbeiter zu bewegen, permanent verschiedenste Veränderungsprozesse zu bewältigen.


Zielsetzung:

  • Veränderungsprojekte als solche erkennen, verstehen und bewältigen
  • Die Führungsfähigkeit und Professionalität im Tagesgeschäft
  • Die Firmenstrategie kraftvoll in das Tagesgeschäft implementieren und umsetzen

Inhalte:

  • Die moderne, globale, schnelle Welt
  • Was verbinden Sie mit Changemanagement?
  • Das Leben ist Veränderung
  • Warum scheitern Veränderungsprozesse?
  • Vier Erfolgsfaktoren für Veränderung
  • Gründe und Arten der Veränderung (betrieblich)
  • Der Veränderungsprozess: - Wie wirkt eine Veränderung? - Begleiterscheinungen - Die sieben Phasen
  • Aktives Change Management: - Handhabung zur Veränderung - Anforderungen an die Führung in turbulenten Situationen - Kommunikationsinstrumente für Change Manager
  • Lebenseinstellungen zum Change
  • Durchführen einer Organisationskultur-Analyse
  • Change Tools: - Stakeholder Analyse - Ishikawa - Beraterwerkstatt - Teamtacho
  • Erstellen eines Fahrplans für die Strategieumsetzung in das Tagesgeschäft


Methoden: Vortrag, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, praktische Übungen, Fallbearbeitung, Analysen


Seminarleiter: Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach


Dauer: Zwei Tage

Persönliches Coaching von Führungskräften

Worum geht es?

In der Wirtschaft wächst die Nachfrage nach persönlichem Coaching. 60% aller Führungskräfte haben sich schon einmal coachen lassen.


Da wir seit vielen Jahren Coaching durchführen, stellen wir hier aus eigener Beobachtung dar, was Coaching beinhaltet, für wen Coaching in Frage kommt und welche Instrumente und Techniken wir im Coaching einsetzen.


Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Training?
Von Training sprechen wir, wenn wir mit einer Vielzahl von Menschen in einem Seminar gleichzeitig arbeiten.


Von Coaching sprechen wir, wenn wir mit einer einzelnen Person an konkreten Fragen und aktuellen Problemen im eigenen Verantwortungsbereich arbeiten.


Eine Fußball-Mannschaft hat einen Trainer. Bei der individuellen Entwicklung und Förderung des einzelnen Spielers schlüpft der Trainer in die Rolle des Coach. Coaching ist somit Einzeltraining. Und eine intensive persönliche Beratung und Begleitung von Menschen bei beruflichen und persönlichen Herausforderungen sowie Zielsetzungen.
Manchmal geht es um die Vermittlung von methodischem Know how, meistens aber um optimales Verhalten und Führungshandeln in einem hochkomplexen und vernetzten sozialem Umfeld.


Wer braucht Coaching und wozu dient es?
Das Führungskräftecoaching-Angebot wird von Managern oder Leistungsträgern genutzt, die z.B. vor einer schwierigen Entscheidungssituation stehen, die Verhaltensprobleme an sich feststellen oder im mentalen, bzw. Gefühlsbereich Schwierigkeiten haben.


Diese Probleme finden wir in unterschiedlichen Bereichen: Ein CEO steht vor einer weitreichenden Umstrukturierung seiner Firma. Ein Abteilungsleiter stellt fest, dass er mit seinem Kommunikationsverhalten immer wieder Mitarbeiter befremdet. Ein Teamleiter bekommt seine Arbeitszeit nicht mehr geregelt oder ein Vorstand erkennt, dass ihm falsche Vorstellungen bei professionellen Auftritten die Sicherheit rauben. Eine Fachkraft übernimmt eine Führungsaufgabe.


Manchmal erleben wir, dass Manager an Trainings nicht teilnehmen wollen, um sich vor ihren Mitarbeitern nicht bloßstellen zu lassen oder weil sie meinen, dass die Seminarinhalte sie nicht weiterbringen. Auch hier ist individuelles Coaching die bessere Alternative.


Coaching wird nicht von Versagern genutzt, sondern von Erfolgsmenschen, die über ihr Leben reflektieren, über ihre Arbeit, ihre Ziele und unterschiedlichste Situationen, die es zu optimieren gilt.


Des Weiteren wird Coaching bei der Verbesserung der eigenen Fertigkeiten eingesetzt.

Hier einige Beispiele:

  • Wie bringe ich mich vor einer Präsentation am besten "uptime", d.h. in einen ressourcevollen Zustand?
  • Wie verbessere ich meine rhetorischen Fähigkeiten?
  • Wie trenne ich mich ökologisch von belastenden Erinnerungen?
  • Wie formuliere ich meine Ziele gehirngerecht und erreiche sie auch?
  • Welches ist meine persönliche, optimale Motivations-Strategie?
  • Wie gebe ich konstruktives Feedback?
  • Welche Glaubenssätze behindern mich und wie verändere ich diese?

Die Führungsaufgaben sind anspruchsvoller und komplexer geworden. Neben dem operativen Geschäft müssen strukturelle und personelle Veränderungen bewältigt werden. Wer führt, steht im Spannungsfeld vielfältiger Interessen. Das eigene Verhalten hat einen entscheidenden Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg. Kritische Reflexion und persönliches Feedback können von entscheidender Bedeutung sein, um die richtigen Vorgehensweisen zu entwickeln oder um "blinde Flecken" zu überwinden.


Die unmittelbaren Arbeitspartner - Vorgesetzte, Kollegen und Mitarbeiter - sind jedoch nie ganz unbefangen. Eigeninteressen, Vorurteile und hierarchische Abhängigkeiten begrenzen die Offenheit. Ein kompetenter und neutraler "Coach" kann in besonders turbulenten Phasen, schwierigen Projekten sowie akuten Konflikt- oder Krisensituationen wesentlich dazu beitragen, adäquate Vorgehenskonzepte zu entwickeln - im Interesse des Einzelnen als auch des Unternehmens.

Ablauf eines Coaching
Ihr Coach trifft sich mit Ihnen an einem Ort bzw. in einem Hotel, wo Ruhe und ungestörtes Arbeiten gewährleistet sind.


Begonnen wird am Vortag des Coachings um 18.30 Uhr mit einem gemeinsamen Abendessen und der Situationsanalyse. Dabei lernen Sie sich gegenseitig kennen. In diesem Gespräch hört Ihr Coach sehr viel von Ihren Vorstellungen, Einstellungen und Ihrer allgemeinen Situation: Der Abend endet mit der Aufgabe an Sie, bis zum nächsten Tag Ihre Ziele für das Coaching genau zu formulieren.


Der Folgetag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück und Sie ziehen sich dann in einen dafür reservierten Raum zur Arbeit zurück.


Während des Coachingsprozesses vermeidet Ihr Coach weitgehend, inhaltliche Ratschläge bezüglich Ihrer Entscheidung zu geben. Wir gehen davon aus, dass Menschen alle Ressourcen und Fähigkeiten haben, um für ihre Situation die beste Lösung selbst zu finden. Nur haben sie manchmal noch nicht die optimalen Zugänge zu ihrem Wissen gefunden.


Die Aufgabe des Coach ist es, den Lösungs-Findungs-Prozess einzuleiten und zu moderieren. Er wirkt als Katalysator dadurch, dass er die Fragen stellt, die Ihnen helfen, die richtigen Antworten zu finden. Input gibt Ihr Coach dann, wenn er Wissensdefizite herausgearbeitet hat, wenn es um neue Fertigkeiten geht, Marktkenntnisse abgefordert werden, oder strategische Entscheidungen unterstützt werden müssen. Für den Coachingprozess ist der komplette Tag eingeplant.


Mit welchen Instrumenten/Techniken arbeiten wir?
Im modernen Coaching werden viele Techniken aus dem Bereich der Kurzzeit-Therapie verwendet. Ebenso aus der TA und der Rational emotiven Therapie. Die Interventionen des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) haben sich für die Bedürfnisse des Coachings als hervorragend geeignet erwiesen, da sie relativ schnell Wirkung zeigen. Ebenso werden systemische Situationen reflektiert.


Verwendete Instrumente können sein:

  • Finden, vergrößern und nutzbarmachen von persönlichen Energiequellen (Ressourcen, Anker)
  • Die positive, konstruktive Absicht in einem Problem finden und nutzen (Reraiming)
  • Strukturierte Problemanalyse und Lösungssynthese
  • Sinnlich-konkrete Zielfindung (Wellformed outcome)
  • Verändern und ergänzen von belastenden Erinnerungen (History Change)
  • Verändern emotional belastender Zustände (Dissoziation), auch bei Phobien
  • Ganzheitliches Ausbalancieren der zu treffenden Entscheidung (Öko-Check)
  • Kreativitäts-Strategien nach Walt Disney
  • Herausarbeiten von Strukturen, die hinter unserem Handeln stehen (Metaprogramme, Sorting-Styles)
  • Erfolgsverhinderndes Verhalten verändern mit dem New Behaviour Generator
  • Glaubenssatzanalyse mit den 6 logischen Ebenen der Prägung
  • Veränderung von Glaubenssätzen (Reimprinting)


Wir unterstützen Geschäftsführer, Unternehmer, Führungskräfte, Nachwuchskräfte, Verkäufer und Leistungsträger des Unternehmens durch ...

  • Individuelle und gezielte Maßnahmen zur Steigerung der persönlichen Performance und Entwicklung
  • Rhetorik- und Präsentationscoaching
  • Beratung bei Problemen einer Führungsgruppe


Gerhard A. Jantzen

P.S.: Auf Wunsch kann eine individuelle 360°-Einschätzung erstellt werden.

Einkaufserfolg durch sicheres und souveränes verhandeln! Verhandlungstraining für Einkäufer, 1 Tag

Zielgruppe

Mitarbeiter aus den Bereichen Einkauf und Disposition, die Preise verhandeln müssen.

Hintergrund

Das Verhandlungsgeschick des Einkäufers ist von entscheidender Bedeutung, um die gesteckten Ziele im Einkauf zu erreichen. Dazu gehört eine professionelle Vorbereitung, Verhandlungsführung und der Einsatz gezielter Verhandlungstechniken und -strategien. In diesem praxisorientierten Training üben die Teilnehmer, Verhandlungen aktiv, zielgerichtet und überzeugend zu führen.

Zielsetzung

Die Teilnehmer trainieren praxisnah, wie sie
• ihre Verhandlungsziele erfolgreich erreichen
• Verhandlungen aktiv, zielgerichtet und überzeugend führen
• Manipulationen oder reine Dialektik erkennen und situationsgerecht reagieren

Inhalte

• Erfolgreich Verhandeln im Einkauf
- Grundregeln der Kommunikation und Rhetorik
- Signale der Körpersprache erkennen und eigenes Handeln darauf abstimmen
- Fragetechniken - wer fragt, der führt! Strukturierter Einsatz von Fragetechniken
- Richtiges, zielgerichtetes Argumentieren
- Umgang mit Emotionen und aggressivem Verhalten
- Umgang mit Tricks und unfairen Praktiken
- Wenn feilschen - dann aber richtig
- Wie reduziere ich Preise?

• Verhandlungsablauf und -phasen
- Vorbereitung - Durchführung - Nachbereitung
- Die 4 Phasen einer Verhandlung
- Strukturierte Methoden zur Verhandlungsanalyse
- Analyse der Einflussfaktoren auf eine Verhandlung: sachlich, menschlich und situativ

Methoden:
Kurzvortrag, Verhandlungs-Übungen, Gruppenarbeit, Feedback, Analysen

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT
Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
1 Tag

Einkaufserfolg durch sicheres und souveränes verhandeln! Verhandlungstraining für Einkäufer, 2 Tage

Zielgruppe

Mitarbeiter aus den Bereichen Einkauf und Disposition, die verhandeln müssen.

Hintergrund

Das Verhandlungsgeschick des Einkäufers ist von entscheidender Bedeutung, um die gesteckten Ziele im Einkauf zu erreichen. Dazu gehört eine professionelle Vorbereitung, Verhandlungsführung und der Einsatz gezielter Verhandlungstechniken und -strategien. In diesem praxisorientierten Training üben die Teilnehmer, Verhandlungen aktiv, zielgerichtet und überzeugend zu führen.

Zielsetzung

Die Teilnehmer trainieren praxisnah, wie sie
• ihre Verhandlungsziele erfolgreich erreichen
• Verhandlungen aktiv, zielgerichtet und überzeugend führen
• Manipulationen oder reine Dialektik erkennen und situationsgerecht reagieren
• Preise aushandeln

Inhalte

• Erfolgreich Verhandeln im Einkauf
- Grundregeln der Kommunikation und Rhetorik
- Signale der Körpersprache erkennen und eigenes Handeln darauf abstimmen
- Fragetechniken - wer fragt, der führt! Strukturierter Einsatz von Fragetechniken
- Richtiges, zielgerichtetes Argumentieren für Einkäufer
- Umgang mit Emotionen und aggressivem Verhalten
- Umgang mit Tricks und unfairen Praktiken
- Wenn feilschen - dann aber richtig
- Wie verhandeln Verkäufer?
- Wie wehre ich Preiserhöhungen ab?
- Wie reduziere ich Preise?

• Verhandlungsablauf und -phasen
- Vorbereitung - Durchführung - Nachbereitung
- Checklisten für die Gesprächsvorbereitung und -durchführung
- Die 4 Phasen einer Verhandlung
- Eigene Zielhierarchien definieren und die des Verhandlungspartners erkennen
und einbeziehen
- Verhandlungseröffnung, Small Talk
- Strukturierte Methoden zur Verhandlungsanalyse
- Analyse der Einflussfaktoren auf eine Verhandlung: sachlich, menschlich und situativ
- Erarbeiten einer Verhandlungsstruktur

Methoden:
Kurzvortrag, Übungen, Fallbeispiele, Gruppenarbeit, Rollenspiele mit Videoanalyse, Feedback, Analysen

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT
Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
2 Tage

Einkaufserfolg durch sicheres und souveränes verhandeln! Verhandlungstraining für Einkäufer, 3 Tage

Zielgruppe:
Mitarbeiter aus den Bereichen Einkauf, Disposition, Produktion und Qualitätsmanagement, die verhandeln müssen.

Hintergrund:
Das Verhandlungsgeschick des Einkäufers ist von entscheidender Bedeutung, um die gesteckten Ziele im Einkauf zu erreichen. Dazu gehört eine professionelle Vorbereitung, Verhandlungsführung und der Einsatz gezielter Verhandlungstechniken und -strategien. In diesem praxisorientierten Training üben die Teilnehmer, Verhandlungen aktiv, zielgerichtet und überzeugend zu führen. Sie setzen sich mit den Absichten ihrer Verhandlungspartner auseinander und lernen Verhandlungstools kennen, mit denen sie ihre Ziele strukturiert und erfolgreich erreichen.

Zielsetzung:
Die Teilnehmer trainieren praxisnah und umsetzungsrelevant wie sie
• ihre Verhandlungsziele erfolgreich erreichen
• Verhandlungen aktiv, zielgerichtet und überzeugend führen
• Manipulationen oder reine Dialektik erkennen und situationsgerecht reagieren
• Die Phasen einer Verhandlung mit Checklisten strukturiert vorbereiten

Inhalte:
• Erfolgreich Verhandeln im Einkauf
- Grundregeln der Kommunikation und Rhetorik
- Signale der Körpersprache erkennen und eigenes Handeln darauf abstimmen
- Fragetechniken - wer fragt, der führt! Strukturierter Einsatz von Fragetechniken
- Richtiges, zielgerichtetes Argumentieren
- Umgang mit Emotionen und aggressivem Verhalten
- „Verhandlungsjudo“ oder Abwehr von Angriffen
- Umgang mit Tricks und unfairen Praktiken
- Wenn feilschen - dann aber richtig
- Verhandeln mit Personen aus anderen Kulturen
- Analyse der Gesprächspartner nach dem DISG-Modell
- Verhandlungsführung innerhalb der Firma, interne Wirkungsfelder des Einkäufers
- Preiserhöhungen wirksam vorbeugen und abwehren

• Verhandlungsablauf und -phasen
- Vorbereitung - Durchführung - Nachbereitung
- Checklisten für die Gesprächsvorbereitung und -durch-führung
- Die 4 Phasen einer Verhandlung
- Eigene Zielhierarchien definieren und die des Verhand-lungspartners erkennen
und einbeziehen
- Verhandlungseröffnung, Small Talk
- Verhandlungsstile und Anwendung der Harvard-Methode kennen
- Merkmale einer guten Verhandlung
- Strukturierte Methoden zur Verhandlungsanalyse
- Analyse der Einflussfaktoren auf eine Verhandlung: sachlich, menschlich und
situativ

Methoden:
Kurzvortrag, Übungen, Fallbeispiele, Gruppenarbeit, Rollenspiele mit Videoanalyse, Feedback, Analysen

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT
Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
3 Tage

Professionell Verhandeln für Einkäufer, Aufbauseminar

Zielgruppe:
Führungskräfte, Einkäufer und Mitarbeiter aus Einkauf/Procurement und Logistik, die Verhandlungen jeglicher Art führen und damit für den Unternehmenserfolg maßgeblich verantwortlich sind.

Hintergrund:
Gelungene Verhandlungsführung bedeutet: Bestimmt in der Sache sein und sich gleichzeitig fair gegenüber den Partnern verhalten. Ziel ist es, Übereinstimmung zum dauerhaften beiderseitigen Vorteil zu erreichen. Das heißt taktisch so vorzugehen, dass der Kunde auf der logischen sowie auf der psychologischen Ebene überzeugt wird.

Zielsetzung:
Sie lernen Verhandlungen sachlich-taktisch und strategisch zu führen und überflüssige Spannungen zu vermeiden. Damit erarbeiten Sie sich die Basis für das Kennen und Anwenden der vielfältigen Möglichkeiten, die in professionellen Verhandlungen benötigt werden.
Dieses Seminar ist sehr übungsorientiert aufgebaut.

Inhalte:

  • Die sechs Grundprinzipien des sachbezogenen Verhandelns
  • Sach- und Beziehungsprobleme trennen
  • Interessen statt Positionen
  • Optionen als Entscheidungsmöglichkeiten ins Spiel bringen
  • Neutrale Beurteilungskriterien zur Beweisführung herbeiziehen
  • Eine Alternative haben ist besser als keine
  • Klare Vereinbarungen treffen
  • Analyse konkreter Gesprächs- und Verhandlungssituationen
  • Die Folgen harter und weicher Verhandlungsführung
  • Wer feilschen muss, hat keine Argumente
  • Ein Kompromiss ist nicht die beste Lösung
  • Wirkungsvoller Argumentationsaufbau
  • Wie erreichen Sie eine win-win Situation?
  • Was ist der Unterschied zwischen Position, Option, Vorstellung, Interesse?
  • Wie verlagern Sie die Verhandlungsführung von den Positionen auf die Interessensebenen?
  • Umgang mit Limits oder Verhandlungslinien
  • Preisvorstellungen durchsetzen
  • Umgang mit schwierigen Verhandlungspartnern
  • Wahl der persönlichen Verhandlungstaktik
  • Wie wird bei Teilnahme mehrerer Personen verhandelt?


Methoden:
Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Interaktive Fallstudien, Videoanalyse, aktives Verhandlungscoaching während der Übungen

Teilnehmerzahl:
10 - 12 Teilnehmer

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT
Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Zwei Tage

Was Einkäufer über Verkäufer und den Verkauf wissen müssen! Wie "tickt" der Verkäufer wirklich?

Zielgruppe:         

Fach- und Führungskräfte aus Einkauf und Materialwirtschaft, die bereits Erfahrung im Verhandeln gesammelt haben. Für all diejenigen, die die Tricks von Verkäufern durchleuchten und ihren Verhandlungs­stil perfektionieren möchten.

 

Ihr Nutzen:         

•      Sie wissen, wie Verkaufsprofis „ticken“, können sich besser auf Ihre Gespräche  einstellen und steigern den Erfolg Ihrer Einkaufsverhandlungen.

•      Sie verstehen, wie Verkäufer versuchen, den höheren Preis durchzusetzen und wissen, wie Sie sich in diesen Situationen professionell verhalten.

•      Sie erkennen psychologische Tricks, typische Verkaufsstrategien, Taktiken und Methoden und können diese erfolgreich abwehren.

•      Sie erkennen manipulative Verkaufsrhetorik, wissen, was diese im Kopf des Einkäufers bewirkt und können Manipulationen und unfaire Praktiken abwehren.

•      Sie stärken Ihre eigene Position

 

Zielsetzung:       

Schauen Sie Top-Verkäufern in die Karten und durchleuchten Sie deren Verkaufsziele, Motive und Tricks. Sie erfahren, welche Ver­hand­lungsstrategien und -taktiken in Verkaufsgesprächen geschult und angewendet werden und welche psychologischen Tricks Ver­käufer in petto haben. Sie erkennen manipulative – auch unscheinbare – Verkaufsrhetorik und wissen, wie Sie sich als Profi-Einkäufer ziel- und sachorientiert durchsetzen. Sie stärken Ihre Handlungsposition und gewinnen gegenüber Ihrem Verhandlungspartner an Standing und Souveränität.

 

Inhalte:               

Verkäufermotive und Ziele durchleuchten

  •   Die wahren Ziele des Verkäufers durchleuchten
  •   Bild und Vorurteile des Verkäufers über den Einkäufer
  •   Rolle des Verkäufers im Verkaufsgespräch

 So bereiten sich Top-Verkäufer auf Verkaufsgespräche r

  • Mentale Vorbereitung - wie Verkäufer ihr Selbstbewusstsei stärken
  • Welche Informationen sich Verkäufer einholen und wie sie diese nutzen
  • Wie CRM-Systeme im Verkauf genutzt werden und welche Informationen sie preisgeben

Verkäufer-Persönlichkeitstypen erkennen und typgerecht kommunizieren

  •  Persönlichkeitstypisierungsmodelle für Ihre Praxis, Persönlichkeitstypen von Verkäufern erkennen
  • So richten Sie als Profi-Einkäufer Ihre Kommunikation gezielt aus

Gesprächsstrategien und -taktiken von Top-Verkäufern

  • Small Talk-Regeln während der Gesprächseröffnung
  • Hintergründe und Ziele der Verkäufer, um eine „Wellenlänge“mit Einkäufern zu finde
  • Die Phasen des Verkaufsgesprächs kennen
  • Strategien, taktische Spiele, psychologische Tricks im Verkaufsgespräch: Wie Sie diese ergründen und erfolgreich abwehren
  • Wie Sie gegenseitiges Ausspielen erkennen und umgehen
  • Wie Sie Zeitdruckmethoden erfolgreich abwehren
  • Wie Sie Backdoor-Selling-Strategien durchleuchten und professionell agieren
  • Manipulationen und unfaire Verkaufspraktiken
  • Exkurs: Verhandlungen mit Einkaufsgremien (Was ist ein Buying Center?).

Manipulative Verkaufsrhetorik und was sie im Kopf des Einkäufers bewirkt

  • Worauf werden Verkäufer trainiert?
  • Manipulative Verkaufsrhetorik erkennen
  • Nutzen von Augenzugangshinweisen – eine NLP-Technik
  • Argumentations- und Fragetechniken des Verkäufers; wie Verkäufer versuchen, den höheren Preis durchzusetzen
  • Was die Körpersprache über den Verkäufer verrät

Umgang mit schwierigen Verkäufern

  • Der dominante Verkäufer
  • Der geschwätzige Verkäufer

Wie verhalten, wenn der Verkäufer schlecht über den Wettbewerb redet?

Was bedeutet WIIFM?

 

Methoden:           

Trainer-Input, Videoeinspielungen, Rollenübung, Praxisfälle/Best-Practice-Beispiele, Erfahrungsaustausch.

 

Teilnehmerzahl:

Bis 12 Teilnehmer

 

Seminarleiter:     

Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT

Verkaufs- und Einkaufstrainer, Berater und Coach seit 1983

 

Dauer:                

Zwei Tage

 

Meine Vision: 

Wenn Verkäufer und Einkäufer mehr über die andere Seite wissen, erhöht sich die Chance, Verhandlungen endlich auf eine Win-Win-Basis zu stellen, um eine tragfähige Langfristbeziehung herzustellen, von der beide profitieren.

Vortrag: Erfolg – reicher Verhandeln ... es geht um IHR Leben!

Zielgruppe :
Alle Bereiche

Anlässe:
Events, Kick-Off, Vertriebs- oder Führungsmeetings, Tagungen, Weiterbildungsveranstaltungen.

Hintergrund:
Verhandeln ist Kommunikation mit System. Professionelle Verhandlungsführung ist für Verkäufer, Führungskräfte und alle Menschen, die täglich verhandeln müssen, eine zwingende Notwendigkeit. Sie entscheidet über die Höhe ihres Erfolgs. Wird sie jedoch - infolge fehlendem Know-how - nicht richtig inszeniert, ergeben sich Verlierer-Gewinner-Situationen, die eher Frust als Lust bewirken.

Inhalte:
Verhandeln - die Kernkompetenz, die am meisten benötigt wird und am wenigsten gelernt wurde
Um was geht es wirklich in einer Verhandlung?
Verhandeln oder Machtkampf - was ist los in den Firmen?
Die vier Mindsets (Denkmuster) der Verhandlung
Die zehn teuersten Fehler in einer Verhandlung
Warum das Harvard Konzept noch immer state of the art ist
Durch richtiges Verhandeln beeinflussen Sie erheblich, ob Sie reich werden oder arm bleiben.

Teilnehmerzahl:
Von 10 bis 10.000 Personen

Referent:
Gerhard Jantzen, Vorstand der implus Trainings AG, CH-9443 Widnau

Dauer:
45 Minuten

Sonstiges:
Zum Thema gibt es ein Hörbuch mit 4 CD”˜s „Erfolgreicher verhandeln - so geht”˜s"

Systemisch Verhandeln nach dem "Harvard Konzept"

Zielgruppe:

Führungskräfte, Consultants, Berater und Mitarbeiter, die Verhandlungen jeglicher Art führen und damit für den Unternehmenserfolg maßgeblich verantwortlich sind.


Hintergrund:

Gelungene Verhandlungsführung bedeutet: Bestimmt in der Sache sein und sich gleichzeitig fair gegenüber den Partnern verhalten. Ziel ist es, Übereinstimmung zum dauerhaften beiderseitigen Vorteil zu erreichen. Das heißt, taktisch so vorzugehen, dass der andere auf der logischen sowie auf der psychologischen Ebene überzeugt wird.


Zielsetzung:

Die Teilnehmer lernen Gespräche sachlich - taktisch zu führen und überflüssige Spannungen zu vermeiden. Damit erarbeiten sie sich die Basis für das Kennen und Anwenden der vielfältigen Möglichkeiten, die in erfolgreichen Verhandlungen benötigt werden.


Inhalte:

  • Verhandeln - was heißt das eigentlich?
  • Die sechs Grundprinzipien des sachbezogenen Verhandelns
  • Sach- und Beziehungsprobleme treffen
  • Interessen statt Positionen
  • Optionen als Entscheidungsmöglichkeiten
  • Neutrale Beurteilungskriterien herbeiziehen
  • Beste Alternativen haben
  • Klare Vereinbarung treffen
  • Ihr persönlicher Verhandlungsstil
  • Analyse konkreter Gesprächs- und Verhandlungssituationen
  • Die Folgen harter und weicher Verhandlungsführung
  • Feilschen um Positionen ist ineffizient
  • Der Kompromiss ist nicht die beste Lösung
  • Wie erreichen Sie eine win-win Situation?
  • Wie Sie die Verhandlungsführung von den Positionen auf die Interessensebene verlagern
  • Wie finden Sie echte Interessen beim Verhandlungspartner?
  • Eine überzeugende Argumentationstechnik einsetzen
  • Umgang mit schwierigen Verhandlungspartnern und mit Interessenskonflikten
  • Verbreitern Sie die Basis Ihrer Wahlmöglichkeiten
  • Wie wird bei Teilnahme mehrerer Personen verhandelt?

Methoden:

Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Interaktive Fallstudien, Rollenübungen mit Teilnehmerbeispielen, Videotraining


Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982


Dauer:
Zwei Tage

Verhandlungstechnik für Verkäufer - auf der Basis des Harvard Konzeptes

Zielgruppe:

Sales Manager, die in harten Verhandlungssituationen gefordert werden.


Hintergrund:

In vielen Situationen geht es für den Verkäufer darum, vor dem Hintergrund unterschiedlicher Interessen und Ziele in Gesprächen oder Verhandlungen Ergebnisse zu erreichen, die für beide Parteien zufriedenstellend oder zumindest akzeptabel sind. In vielen Situationen helfen heute die üblichen Patentrezepte nicht. Deshalb ist es sinnvoll, mit professionellen Verhandlungsstrategien auch für schwierige Situationen gerüstet zu sein.


Zielsetzung:

  • Verhandlungen ziel- und partnerorientiert strukturieren
  • Preise durchsetzen
  • Auf die Strategien des Verhandlungspartners richtig reagieren
  • Den eigenen Verhandlungsstil reflektieren
  • Erzielen besserer Verhandlungsergebnisse


Inhalte:

  • Vorbereitung von Verhandlungen
  • Verhandlungsstrategien
  • Das Harvard-Konzept
  • Interessen der Gegenseite herausfinden
  • Die Folgen harter und weicher Verhandlungsführung
  • Wirksame Frage- und Argumentationstechniken für Verhandlungssituationen
  • Abwehr von unfairen Verhandlungsmethoden
  • Bewältigen von Konflikt- und Problemsituationen
  • Kooperative Konfliktlösungen in Verhandlungen


Methoden:
Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Übungen, Interaktive Fallstudien, Rollenspiele, situatives Aufgreifen und Bearbeiten von Problemsituationen.

Seminarleiter:
Betriebswirt Gerhard Jantzen, BDVT Trainer, Berater und Coach seit 1982

Dauer:
Zwei Tage Inhousetraining