Mit ‘Hochschule’ getaggte Artikel

Führungsseminar „Zum ersten Mal Führungskraft“ an der Hochschule Landshut

Sonntag, 27. Juni 2010

Immer wieder spannend mit Studenten zu arbeiten, insbesondere, wenn sie in der Hochschule als Tutoren tätig sind. Die Erkenntnis, dass sie selbst am meisten lernen, wenn sie ihr Wissen an Andere vermitteln, wird den Tutoren im Hochschulalltag schnell deutlich. Die Erkenntnis, was eine Führungskraft alles können  muss, um erfolgreiche Führungsarbeit zu leisten, ist schon etwas schwieriger zu erlangen. Denn der Eintritt in den Beruf naht und etliche Studenten stellen sich eine Laufbahn als Führungskraft vor. Dass da die Fragen nur so auf mich einprasselten, war zu erwarten und Sinn der Übung. Fragen wie z.Bsp.

  • Wie führe ich MA richtig?
  • Wie werde ich schnell eine erfolgreiche FK?
  • In wie weit kann ich ein freundschaftliches Verhältnis zu den Mitarbeitern pflegen?
  • Welche Soft-Skills muss ich mitbringen?
  • Wie gehe ich mit Killerphrasen um? (Haben wir schon immer so gemacht)
  • Welche fachlichen Kompetenzen werden von FK gefordert?
  • Darf ich in bestimmten Situtationen MA bevorzugen?
  • Wie führe ich Mitarbeitergespräche richtig?
  • Wie bleibe ich in emotionalen Situationen sachlich?
  • Wie schaffe ich es, die eigene Motivation über längere Zeit auf Vorbildniveau zu halten?
  • Und viele andere mehr…

Interessante Antworten wurden erarbeitet oder gegeben. Und doch sind einige Fragen in der Realität unbeantwortbar, weil Führungsarbeit mit all ihren Facetten nur zum Teil vorhersagbar ist. Unternehmen sind heute keine trivialen Gebilde mehr, sondern hochkomplexe Systeme. Eine hohe Flexibilität und Wisssen ist erforderlich, um im Führungsalltag des Unternehmensdschungels zu überleben. Aber genau das macht diese verantwortliche Tätigkeit als Führungskraft so spannend. Schließlich geht es um nicht mehr und weniger als um das Entwickeln von Menschen und Unternehmen. Und da hoffe ich, konnte ich einige impulse vermitteln, um die Seminarteilnehmer bei der Entscheidung für ihren künftigen Berufsweg zu unterstützen.

Nun noch eine Abschluss-Frage an alle Teilnehmer: Wer sie richtig  beantwortet, erhält von mir das Buch „Das EKV Prinzip“ geschenkt.

Frage: Welcher Führungsstil im situativen Führen führt unter arbeitsmethodischen Gesichtspunkten zum größten Arbeitsaufwand?

Grafik Situativ Führen

Bitte schreibt die Anwort nicht in diesen  Blog, sondern per Mail an mich direkt. (g.jantzen@implus.de) Die Lieferadresse nicht vergessen, damit ich Dir ggfls. das Buch zuschicken kann. Viel Erfolg noch für Dein Reststudium wünscht Dir Gerhard Jantzen

Vertriebs-Seminar an der Hochschule Landshut, Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieuerwesen

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Back to the roots. Training an der Hochschule. Es ist schon eine Weile her, dass ich eine Hochschule von innen gesehen habe. Damals allerdings mit anderen Vorzeichen. Ich – vor den Dozenten sitzend. Heute – als Dozent vor den Studenten stehend. Da kommen viele Erlebnisse und Geschichten aus der „Guten alten Studentenzeit“ hoch. Und ich finde es toll, das die Hochschule Landshut ihren Studierenden Seminare von Vertriebs-Experten aus der Wirtschaft anbietet. Die zwei Tage mit den angehenden Wirtschaftsingenieuren der obereren Semester waren für beide Seiten spannend. Denn hier wurde nicht nur Wissen vermittelt, sondern praxisnah aufgezeigt, was die Studenten in unserer komplexen Arbeitswelt draußen erwartet. Und was sie benötigen, um erfolgreich ihren Job zu machen. Verkaufen für Ingenieure und Techniker – schon während des Seminars  verfestigten oder verflüchtigten sich Gedanken für den Berufseinstieg als Vertriebsingenieur. Ich kann nur  sagen, es hat sehr viel Spaß gemacht mit Euch zu arbeiten. Und der Hochschule Landshut ein Lob, dass sie diese Optionen ihren Studenten anbietet. Allen, die dabei waren, viel Erfolg im weiteren Berufsleben. [youtube 2UOUy1ERdos]

Aufgabe: Wer mir bis zum 31.Januar 2010 die richtige Antwort auf die Frage mailt, was der Unterschied zwischen einem TAP und einem TRP ist, erhält mein neues Buch „Das EKV Prinzip“ kostenlos zugeschickt. Gerhard Jantzen

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